Der deutsche Energieriese wurde von mehreren Kanzleien in unterschiedlichen Rechtsfragen beraten. Dr. Christoph Stadler und Dr. Torsten Mäger aus dem Düsseldorfer Büro von Hengeler begleiteten Fragen des deutschen Kartellrechts, Cravath beriet im US-Corporate-Recht, und Allen & Overy übernahm unter Federführung von Allen Paul die Beratung in Fragen des englischen Rechts.
Ein 26-köpfiges Linklaters-Team unter Leitung von M&A-Partner Charlie Jacobs beriet das britische Zielunternehmen Innogy. In Fragen des deutschen Gesellschaftsrechts war im Team Pamela Terstappen tätig.
Die Übernahme wäre bei einem Zustandekommen die bislang größte Transaktion des laufenden Jahres. RWE würde durch die Verschmelzung der eigenen Unternehmensteile in Großbritannien mit Innogy zum größten Stromversorger auf der Insel. Seit der Übernahme von Thames Water vor zwei Jahren ist der Energiekonzern bereits größter Wasserversorger in Großbritannien.