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23.04.2008

Einstieg: Axa Private Equity wählt Duo aus Milbank und Willkie für Löwenplay-Kauf

Die Beteiligungsgesellschaft Axa Private Equity hat den Bingener Spielgeräteaufsteller Löwenplay vom niederländischen Investor Waterland Private Equity Investments übernommen.Das Transaktionsvolumen lag dem Vernehmen nach bei etwas mehr als 300 Millionen Euro.

Erst 2006 hatte Waterland das Unternehmen gekauft, das mit über 170 Spielstättten zu den größten Anbietern in Deutschland gehört. Die WestLB und ICG Capital finanzierten die Transaktion. (Antje Neumann)

Berater Axa Private Equity
WILLKIE FARR & GALLAGHER (Frankfurt): Mario Schmidt, Dr. Stefan Jörgens (beide Private Equity; beide Federführung), Rolf Hünermann (Commercial), Valerian Jenny (Immobilien); Associates: Dr. Markus Käpplinger, Ingo Bednarz, Dr. Octávio de Sousa, Ole Oldenburg, Frank Geissler, Heidi Landauer, Rouven Redeker (alle Private Equity)
MILBANK TWEED HADLEY & MCCLOY (Frankfurt): Dr. Thomas Ingenhoven; Associates: Anhduc Cardalis, Stephan Dulitz (alle Akquisitionsfinanzierung) – aus dem Markt bekannt

Berater Waterland
CMS HASCHE SIGLE (Köln): Dr. Katharin Specht-Johnen (Corporate; Federführung), Dr. Herbert Wiehe (Akquisitionsfinanzierung), Dr. Angelika Thies (München; StB); Associates: Marcus Wundtke (Corporate), Dr. Roman Jordans (Finanzierung), Jesko Nobiling (Steuern; Berlin)

Berater Löwenplay
LINKLATERS (München): Dr. Rainer Traugott ; Associate: Dr. Philipp Strümpell (beide Corporate/M&A) – aus dem Markt bekannt

Berater WestLB/ICG Capital
CLIFFORD CHANCE (Frankfurt): Alexandra Hagelüken (Finanzierung; Federführung), Dr. Kerstin Kopp (Corporate), Dr. Felix Mühlhäuser (Steuern), Dr. Silke Gantzckow (Corporate); Associates: Alexander Lampe, Justus Keiluweit (beide Akquisitionsfinanzierung), Julia Eggert (M&A)

Während Axa Private Equity mit Milbank Tweed schon länger zusammenarbeitet, war es das erste Mal, dass der Investor Willkie Farr beauftragte. Der Kontakt von Willkie-Partner Schmidt und Axa-Private-Equity-Manager Christof Namenyi geht allerdings schon länger zurück: Vor seinem Wechsel zu Axa war Namenyi bei DDN Capital Partners, von denen Waterland den Spielgeräteaufsteller 2006 gekauft hatte. Schmidt war zu der Zeit noch Partner im Frankfurter Büro von Clifford Chance und begleitete DDN.

Auch die Kölner CMS-Partner Specht-Johnen und Wiehe waren vor knapp zwei Jahren schon mit dabei, wie heute berieten sie Waterland auch 2006. Das Kölner CMS-Büro pflegt traditionell sehr gute Verbindungen zu niederländischen Unternehmen.

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