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Flick Gocke holt Einstellung im Bonner Warburg-Prozess

Im Bonner Cum-Ex-Strafprozess gegen drei frühere Warburg-Mitarbeiter (Az: 65 KLS1/25) hat Flick Gocke Schaumburg einen Erfolg erzielt: Das Verfahren gegen den Ex-Mitarbeiter im Risiko-Controlling wurde nach Paragraf 153a gegen eine Geldauflage von 40.000 Euro eingestellt. Gegen die beiden übrigen Angeklagten läuft der Prozess weiter.

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Mit dem 25. Hauptverhandlungstag wurde die Anklagebank etwas leerer: Das Landgericht Bonn stellte das Verfahren gegen den früheren Mitarbeiter im Risikocontrolling der Hamburger Privatbank M.M. Warburg gegen eine Geldauflage von 40.000 Euro ein. Für ihn ist der Strafprozess damit beendet. Seit dem 24. März stehen in Bonn drei ehemalige leitende Mitarbeiter der Bank wegen Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Cum-Ex-Geschäften vor Gericht. Insgesamt sind 53 Verhandlungstage bis Dezember angesetzt.

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