Juve Plus Insolvenz

Ufa-Theater GmbH & Co KG

Mit den Ufa-Kinos ist der drittgrößte Kinobetreiber Deutschlands in ernste finanzielle Schwierigkeiten geraten. Bereits 1999 wurde für die Ufa-Theater GmbH & Co KG ein umfangreiches Sanierungsprogramm verabschiedet und die Zahl der Häuser von 99 auf 38 reduziert. Doch der aktuelle finanzielle Engpass ist durch die schwachen Besucherzahlen der letzten Monate entstanden. Bekannt ist, dass Ufa seit längerem vor allem unter den Belastungen aus teuren Mietverträgen gelitten hatte.

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Vorrangige Aufgabe für den vorläufigen Insolvenzverwalter, den Hamburger Anwalt Jens-Sören Schröder (Johlke, Niethammer & Partner), wird es daher sein, neue Verhandlungen über eine Fortführung der Mietverhältnisse zu führen. Erst dann werden sich Investoren finden, die die Filmtheater übernehmen wollen. Der Kinobetreiber, der ursprünglich aus dem bereits 1917 gegründeten Unternehmen Universum-Film AG stammt, soll im Insolvenzplanverfahren saniert werden. Die rund 1000 Voll- und Teilzeitkräfte werden weiter beschäftigt. (Jörn Poppelbaum)

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