Juve Plus Schürmann-Bau

Schadensersatz wird geringer ausfallen

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Drastisch beschränken muss die Bundesrepublik Deutschland ihre Schadensersatzforderungen im Streit um den hochwassergeschädigten Schürmann-Bau in Bonn. Vertreter Bundesrepublik Deutschland (BGH und 2. Instanz): Büttner & Baukelmann (Karlsruhe): Dr. Hermann Büttner, Dr. Peter Baukelmann --- Norton Rose Vieregge (Köln): aus dem Markt bekannt

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Berater der niederländischen Bauunternehmen (BGH und 2. Instanz): Messer & v. Mettenheim (Karlsruhe): Dr. Herbert Messer, Dr. Christoph v. Mettenheim — Kapellmann & Partner (Mönchengladbach): Prof. Klaus D. Kapellmann, Dr. Werner Langen, Dr. Jochen Markus (Berlin), Dr. Claus v. Rintelen (Düsseldorf)

Berater der Architekten Helmut Guré, Gerd Vette, Rüdiger v. Waldegg und Michael Weiß (2. Instanz): Redeker Sellner Dahs Widmaier (Bonn): Martin Reuter

Höchstens die Hälfte der ursprünglich geforderten rund 187 Millionen Euro wird die Bundesrepublik von den beklagten niederländischen Baufirmen HBW Beton- und Wasserbau GmbH, HBM Bau GmbH und deren niederländischer Mutter Hollandsche Beton Groep NV zurückerhalten können. Dies entschied der BGH kürzlich in einem Revisionsverfahren und verwies die Sache an das Landgericht Bonn zurück.

Dagegen nahm das Gericht die Revision der Bundesrepublik gegen das Urteil der Vorinstanz an, das sich auf die Klage gegen vier bauleitende Architekten bezog. Das bedeutet, dass die Forderung ihnen gegenüber weiterhin 15 Millionen Euro beträgt.

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