Neue Panel-Kanzleien

Energieversorger EnBW vertraut jetzt auf 18 Kanzleien

Mit Wirkung zum Juli hat EnBW seine externe Beraterriege neu aufgestellt: Der baden-württembergische Energieversorger hat dieses Mal insgesamt 18 Kanzleien für neun Schwerpunktbereiche in sein Beraterpanel berufen, deutlich weniger als bislang. Nach JUVE-Informationen ist es EnBW dabei gelungen, die neuen Honorarsätze signifikant unter dem Durchschnitt der eingegangenen Angebote zu halten. 

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Das börsennotierte Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe beschließt eine Milliarden-Kapitalerhöhung.

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Das bisherige Panel von 2015 hatte 34 Kanzleien umfasst und war aus einem rein wettbewerblichen Verfahren hervorgegangen. Diesmal musste Senior Counsel Martin Düker gemeinsam mit dem Inhouse-Kollegen und Vergaberechtler Stefan Merseburg eine EU-weite öffentliche Ausschreibung organisieren.

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