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HSH Private Equity kauft Familienunternehmen Gardeur

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Das Beteiligungsunternehmen HSH Private Equity hat das Mönchengladbacher Familienunternehmen Gardeur übernommen. Verkäufer sind die Familien Janssen und Roesner. Das bisherige Management beteiligt sich am Erwerb. Die Gardeur AG ist auf die Herstellung von Damen- und Herrenhosen spezialisiert, zudem werden Röcke und Oberteile produziert, unter anderem in Tunesien. Im vergangenen Jahr erzielte Gardeur mit weltweit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von 104 Millionen Euro.

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Berater Janssen/Roesner

Rittstieg (Hamburg): Dr. Andreas Rittstieg; Associate: Dr. Patrick Mossler (beide M&A)

Berater HSH

Hölters & Elsing (Düsseldorf): Dr. Stefan Weinheimer (Federführung), Konstantin Heitmann (beide M&A), Dr. Christoph Wetzler (Finanzierung), Dr. André Martin-Ehlers; Associates: Dr. Sebastian Strohmayr (beide Kartellrecht; alle Frankfurt), Boris Börsch (IP; Berlin), David Reiser (Gesellschaftsrecht), Uta Hildebrandt (Commercial), Dr. Verena Sonnenwald (Immobilienrecht)

Watson Farley & Williams (Hamburg): Dr. Christian Schmidt (Managementbeteiligung), Lothar Wegener (Steuerrecht); Associates: Dr. Ahmad Khonsari (Managementbeteiligung), Falko Keller (Steuerrecht)

Gide (Tunis): Imed Tanazesti (Gesellschaftsrecht, Finanzierung)

Berater Management

unbekannt

Rittstieg beriet die Familien erstmalig. Allerdings ist die Corporate-Boutique regelmäßig in derartigen Transaktionen tätig, u.a. etwa beim Verkauf der Ipsen-Gruppe an Quadriga, als Rittstieg für den Verkäufer Elster Group auftrat. Die Kanzlei tritt aber regelmäßig auch auf Käuferseite auf.

Das Private-Equity-Team der HSH mandatiert Hölters-Partner Weinheimer immer wieder. Auch Watson Farley sowie die Kanzleivorläuferin WBS Wegener Bechtel Schmidt ist von der Investmentgesellschaft des Öfteren beauftragt worden, sowohl im Bereich Corporate, vor allem aber auch im Steuerrecht. Beim Erwerb von Siemens Building Technologies Electronic durch HSH traten die Kanzleien ebenfalls beide an der Seite der Beteiligungsgesellschaft auf. Gide kam über den Kontakt zu Hölters & Elsing in das Mandat.

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