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Lovells berät Erwerber der Norisbank

Für einen Kaufpreis von 447 Millionen Euro erhielt die DZ Bank den Zuschlag für die auf Konsumentenkredite spezialisierte Norisbank, bislang Teil der Hypovereinsbankgruppe (HVB). Berater DZ Bank AG: Lovells (Frankfurt): Dr. Katrin Solmecke (Corporate), Dr. Jörg Siegels (Steuern), Dr. Clemens Plassmann (IP / Internetrecht, Düsseldorf), Reiner Süßmann (Bankrecht), Dr. Martin Sura (Kartellrecht, Düsseldorf); Associates: Dr. Bernhard Meyding, Rolf Krauß, Dr. Markus Lange, Dr. Martin Bahr, Ann-Kathrin Keil

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Berater Norisbank: In-house (Nürnberg): Herbert Koeppen

Berater HVB: In-house (München): nicht bekannt

Bereits am Mittwoch sickerten Informationen über die bevorstehende Einigung der Parteien durch, nachdem zuvor eine Reihe von in- und ausländischen Banken Interesse an der hoch profitablen Norisbank bekundet hatten.

Das Nürnberger Finanzhaus betreut rund 500.000 Kunden und ist vor allem für ihr Internet-Angebot „easycredit“ bekannt, das den Kauf auch für DZ besonders attraktiv gemacht hat. Finanzberater für DZ waren neben der eigenen Tochter DZ Corporate Finance auch UBS Warburg und Ernst & Young (Betriebsprüfung). Die Hypovereinsbank wurde von JP Morgan beraten. Die Transaktion, die zum 30. September 2003 wirksam wird, bedarf noch der Zustimmung des Kartellamts und der Bankaufsicht.

Lovells hatte Anfang diesen Jahres die DZ und die WGZ-Bank bereits bei der Zusammenlegung ihrer gemeinsamen Wertpapiertochter bws mit der WPS Wertpapierservicebank der Sparkassen- und Giroverbände Münster und Düsseldorf beraten. Auch damals war Dr. Solmecke federführend. Der Zusammenschluss der GZ- und DG-Bank zur DZ Bank im Jahr 2001 wurde seinerzeit von White & Case, Feddersen (Matthias Kasch) beraten.

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