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Magnetbahn schwebt Realisierung entgegen

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Das Münchner Magnetschwebebahnprojekt, das eine bessere Anbindung zwischen Hauptbahnhof und Flughafen schaffen soll, steht kurz vor der Einleitung des entscheidenden Planfeststellungsverfahrens. Mit den abschließenden Planfeststellungsbeschlüssen wird im Jahr 2006 gerechnet, womit alle für das Bauvorhaben erforderlichen Genehmigungen vorliegen würden. Vorhabenträger für die Münchner Flughafenanbindung ist die 2001 gegründete Bayerische Magnetschwebebahnvorbereitungsgesellschaft (BMG). Nachdem Nordrhein-Westfalen auf den Bau der Metrorapidstrecke verzichtet hat, ist das Münchner Projekt derzeit das einzige Magnetschwebebahnvorhaben in Deutschland. Die weltweit erste Anwendungsstrecke ist Anfang des Jahres in Schanghai in den Regelbetrieb gegangen. Berater BMG

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GSK Gassner Stockmann & Kollegen (München): Dr. Andreas Geiger; Associates: Dr. Steffen Kautz, Stefan Dorn, Dr. Mark Butt (Planungsrecht, Begleitung des Planfeststellungsverfahrens)

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