Deals

  Juve Plus Onlinehandel

Daimler und Volkswagen arbeiten zukünftig beim Online-Gebrauchtwagenhandel zusammen. Über ihre Financial-Services-Töchter sind nun beide an der Plattform Heycar beteiligt, die Volkswagen Financial Services im Oktober 2017 gegründet hat. Daimler ist mit einer Minderheitsbeteiligung eingestiegen.

  Juve Plus Kranbau

Der oberösterreichische Kranhersteller Voith-Werke bekommt einen neuen Eigentümer. Der chinesische Wettbewerber Eurocrane hat angekündigt, das Traditionsunternehmen aus Traun zu kaufen. Behördliche Freigaben stehen noch aus, ein Abschluss ist zum Jahresende vorgesehen.

  Juve Plus Hochhaus-Saison

Der Investmentmanager GEG German Estate hat das im Frankfurter Bankenviertel gelegene Hochhaus ,Garden Tower' gekauft. Der Kaufpreis lag Medienberichten zufolge bei rund 275 Millionen Euro. Verkäufer war der Tristan-Fonds Curzon Capital Partners, der das Gebäude vor drei Jahren für 175 Millionen Euro erworben hatte.

  Juve Plus Camping im Trend

Der amerikanische Wohnmobilriese Thor übernimmt die komplette deutsche Hymer-Gruppe. Durch den Zusammenschluss entstehe der weltweit größte Hersteller von Freizeitfahrzeugen, teilten beide Unternehmen am Dienstag mit. Thor zahlt rund 2,1 Milliarden Euro für die Erwin Hymer Group, zu der neben Hymer selbst noch 23 weitere Marken wie Bürstner oder Dethleffs gehören. Die Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen.

  Juve Plus Hochhaus im Bau

Die Commerz Real hat für ihren offenen Immobilienfonds Hausinvest den Omniturm in Frankfurt gekauft. Verkäufer ist ein Konsortium um Tishman Speyer, welches das Gebäude entwickelte. Der Kaufpreis des 190 Meter hohen Gebäudes lag Medienberichten zufolge bei 700 Millionen Euro. Das Besondere: Der Share-Deal wurde in kürzester Zeit abgewickelt – nach weniger als vier Wochen wurde der Kaufprozess am selben Tag mit Signing und Closing abgeschlossen. Im Markt wird vermutet, dass der schnelle Abschluss in der Sorge vor einem abrupten Ende des gegenwärtigen Grunderwerbsteuermodells bei Share-Deals begründet liegt.

  Juve Plus Für die Nachfolge

Das Münchner Unternehmen Knorr-Bremse geht an die Börse. Eine Kapitalerhöhung ist nicht vorgesehen. Die Emission beinhaltet ein milliardenschweres Aktienpaket aus dem Besitz des Haupteigentümers, der mit dem Schritt sein Erbe regeln will. Das Bankenkonsortium, das das Aktienpaket an den Markt bringen soll, wird von der Deutschen Bank, JPMorgan und Morgan Stanley angeführt. Die Erstnotierung soll im vierten Quartal 2018 erfolgen.

  Juve Plus Aus der Insolvenz

Nur wenige Wochen nach Beginn des Sanierungsverfahrens konnte ein Investor für Charles Vögele gefunden werden: Sobald die Gläubiger der 20-Prozent-Quote des Sanierungsplanes zustimmen, übernimmt der Münchner Finanzberater GA Europe den insolventen Modehändler.

  Juve Plus Zum Dritten

Die Düsseldorfer Hypothekenbank geht für 162 Millionen Euro an die Wiesbadener Aareal Bank, die mit der Transaktion nach der Corealcredit und der WestImmo die dritte Bank in vier Jahren zukauft. Die Motivation der Aareal Bank ist offensichtlich finanzieller Art: Wie die der anderen übernommenen Banken dürfte auch die bewegte Geschichte der Düsselhyp als steuerlicher Sonderertrag enden.

  Juve Plus Fertigbäder

Die BWK hat die Mehrheit an dem Fertigbäderhersteller Rasselstein Raumsysteme gekauft. Die Stuttgarter Beteiligungsgesellschaft erwarb 70 Prozent der Anteile, 20 Prozent übernimmt ein strategischer Investor aus der Baubranche, 10 Prozent ein branchenerfahrener Manager, der auch nicht genannt werden will. Der Kaufpreis wurde nicht bekannt.

  Juve Plus Mittelstand-Digitalisierung

Der Kölner IT-Dienstleister QSC hat sein Telekommunikationsgeschäft ausgegliedert. Dazu wurde nicht nur ein Ausgliederungs- und Übernahmevertrag zwischen QSC und der noch jungen Tochter Plusnet geschlossen, sondern auch ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Mit dieser Vertikalisierungsstrategie möchte QSC den einzelnen Geschäftsbereichen mehr Verantwortung übertragen.

  Juve Plus Das neue Warenhaus

Deutschlands beiden letzten großen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof fusionieren. Darauf haben sich der österreichische Karstadt-Eigentümer Signa und der kanadische Kaufhof-Eigner Hudson's Bay Company (HBC) geeinigt. Der neue Einzelhandelsriese wird europaweit 243 Standorte haben und insgesamt rund 32.000 Mitarbeiter beschäftigen. Teil der Vereinbarung ist auch eine milliardenschwere, internationale Immobilientransaktion.