Deals

  Juve Plus Digitaloffensive

Volkswagen hat ins Digitalgeschäft investiert: Der Autohersteller erwarb 49 Prozent der Anteile an dem Stuttgarter Digitalspezialisten Diconium. Damit sollen gemeinsame Dienste entwickelt werden, die in der Volkswagen Automotive Cloud laufen werden. Der Anteilserwerb muss noch vom Bundeskartellamt genehmigt werden.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
  Juve Plus Sparkassen-Fusion

Die Düsseldorfer MehrWert Servicegesellschaft (MWSG) erwirbt die Anteile der S Direkt aus Halle (Saale). Damit bündelt die Sparkassen-Finanzgruppe ihre Dienstleister für Kunden- und Mehrwertservice.

  Juve Plus Bürohaus

Der Projektentwickler und Immobilienmanager Tishman Speyer hat das Bürohaus an der Alten Oper in Frankfurt gekauft. Erworben hat Tishman die Immobilie über einen Alternativen Investmentfonds (AIF) für mehrere Gesellschaften der Versicherungskammer Bayern. Verkäufer ist eine Objektgesellschaft der Unternehmensgruppe Mann.

  Juve Plus Call-Center-Geschäfte

Der Medienkonzern Bertelsmann und die panafrikanische Firmengruppe Saham legen ihre Call-Center-Geschäfte zusammen: An dem Joint Venture, das voraussichtlich Anfang 2019 an den Start geht, halten beide Partner je 50 Prozent. Gemeinsam sollen künftig rund 48.000 Mitarbeiter rund 1,2 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften. Dazu werden noch Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern geführt sowie behördliche Genehmigungen eingeholt.

  Juve Plus Künstliche Intelligenz

Das Legal-Tech-Start-up Evana hat einen hohen einstelligen Millionenbetrag von mehreren Investoren eingesammelt. Im Rahmen der Series-A-Finanzierungsrunde beteiligte sich das Immobilienunternehmen Patrizia als Lead-Investor an Evana und stellt dem Unternehmen gleichzeitig operative und strategische Ressourcen zur weiteren Entwicklung zur Verfügung.

  Juve Plus Frankfurter Europaviertel

Der Investmentmanager Warburg-HIH war im Frankfurter Europaviertel unterwegs: Dort hat er für mehrere deutsche Pensionskassen die beiden Bürogebäude DB Brick und DB Tower erworben. Verkäufer ist der Eschborner Projektentwickler Aurelis, der die Objekte für die Deutsche Bahn errichtet. Der Kaufpreis soll laut Medienberichten bei knapp 400 Millionen Euro liegen.

  Juve Plus Beziehungsaus

Sennheiser Electronic und die dänische William Demant werden zum Jahresbeginn 2020 ihr Joint Venture Sennheiser Communications auflösen. Der Geschäftsbereich Mobile Music Headsets wird Teil von Sennheiser, die Felder Enterprise Solutions und Gaming Headsets werden Teil der William Demant-Gruppe.

  Juve Plus Gasleitungsausbau

Vier Gas Transport hat eine Anleihe in Höhe von 500 Millionen Euro platziert. Die Emission ist Teil des Debt Issuance Programms (DIP) in Höhe von fünf Milliarden Euro, das die Alleingesellschafterin des Gasleitungsbetreibers Open Grid Europe kürzlich aufgelegt hat. Ein Konsortium bestehend aus ING, BNP Paribas, Commerzbank, Royal Bank of Scotland und UniCredit begleitete die Transaktion.

  Juve Plus Ab nach Athen

Die griechische Reederei Star Bulk baut ihre Flotte aus: Sie übernimmt insgesamt sieben Massengutschiffe der E.R. Capital Holding, die die Geschäfte von Erck Rickmers führt. Anfang des Jahres hatte der Hamburger Unternehmer mit der E.R. Schifffahrt bereits seine Schifffahrtsmanagementsparte verkauft. Aus der jüngsten Transaktion kann er laut Presseberichten mehr als 100 Millionen Euro und ein Aktienpaket verbuchen.

  Juve Plus Auf Einkaufstour

Boehringer Ingelheim baut seine Forschung im zukunftsträchtigen Markt der Krebsimmuntherapie weiter aus und übernimmt das Innsbrucker Pharma-Start-up Vira Therapeutics. Sein Engagement in der Biotech-Branche lässt sich der Pharmariese 210 Millionen Euro kosten. Zudem investiert das Ingelheimer Unternehmen in digitale Medizinprodukte.

  Juve Plus Milliardenschwerer Lkw-Dienstleister

CVC Capital Partners hat sich an der deutschen DKV Mobility Services Group beteiligt. Der Luxemburger Finanzinvestor hat 20 Prozent der Anteile an dem Tank- und Servicekartenanbieter erworben, der laut Medienberichten mit rund 2 Milliarden Euro bewertet wird. Die bisherigen DKV-Familiengesellschafter bleiben nach dem Verkauf mit 80 Prozent an Bord. Die Transaktion hängt noch von der Zustimmung der Regulierungsbehörden ab.