Deals

  Juve Plus Casinos Austria

Die tschechische Sazka Group hat über ihre Tochter Came Holding mit der Uniqa Insurance und der Leipnik Lundenburger Invest (LLI) Verträge geschlossen, deren indirekte Anteile an der Casinos Austria (Casag) zu übernehmen. Diese sind aktuell in der Medial Beteiligungs-Gesellschaft gebündelt. Entsprechende Genehmigungen erwartet die Uniqa im Frühsommer 2018.

  Juve Plus Pillen-Deal

Der Arzneimittelhersteller Dr. Kade hat von seiner Wettbewerberin Hexal die Rechte an einigen pflanzlichen Arzneien übernommen. Zu den sechs Produkten gehören so bekannte Mittel wie Silicur, Femikliman oder die Einschlafhilfe Luvased. Über den Kaufpreis wurde nichts bekannt.

  Juve Plus Unentschieden

Ein Uncitral-Verfahren in Wien endete mit einem überraschenden Schiedsspruch: Die klagende Central European Aluminum Company (CEAC), hinter welcher der russische Unternehmer Oleg Deripaska steht, erhält zwar keinen Schadenersatz. Doch einige ihrer Kritikpunkte seien durchaus berechtigt, so das Ad-hoc-Schiedsgericht. Über daraus resultierende Ansprüche müssten jedoch montenegrinische Gerichte entscheiden.

  Juve Plus Outsourcing

Der Mobilfunkanbieter Freenet hat das Kundengeschäft seiner Tochter Mobilcom-Debitel ausgelagert: Von März an wird der Outsourcing-Dienstleister Capita den Kundenservice übernehmen. Die Zusammenarbeit ist zunächst auf sieben Jahre angelegt und bedarf der Zustimmung des Kartellamts.

  Juve Plus Großhandel

Der Immobilieninvestor Aroundtown kauft ein Portfolio aus 39 Metro-Märkten im Rahmen eines Share Deals. Verkäufer ist der Finanzinvestor Cerberus, der die Metro-Großmärkte 2011 erworben hatte. Dem Vernehmen nach beträgt der Kaufpreis rund 780 Millionen Euro.

  Juve Plus Mit Karte bezahlt

Die Private-Equity-Fonds Advent International und Bain Capital haben den Zahlungsdienstleister Concardis gekauft. Unter dessen bisherigen Gesellschaftern waren die Deutsche Bank, Commerzbank, Unicredit AG, DZ Bank und der Deutsche Sparkassen- und Giroverband. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge könnten die Verkäufer einen Preis von rund 700 Millionen Euro erzielen.

  Juve Plus Rüstung

Der Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus trennt sich von seinen Anteilen an Atlas Elektonik aus Bremen. Der Hersteller von maritimer Militärtechnik ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Airbus und Thyssenkrupp. Indem Airbus seine 49-Prozent-Beteiligung an den Partner verkauft, wird der Essener Stahlkonzern alleiniger Eigentümer.

  Juve Plus Firmenzentrale

Der Chiphersteller Infineon hat sein Hauptquartier, in dem er bisher Mieter ist, fast vollständig gekauft. Dafür übernahm der Konzern die Anteile des niederländischen Immobilieninvestors Geneba an der Vermietungsgesellschaft des sogenannten Campeon-Komplexes. Bisher nutzte der Dax-Konzern einen langfristigen Immobilien-Leasingvertrag. Der Kaufpreis beträgt etwa 113 Millionen Euro, hinzu kommen Finanzverbindlichkeiten in fast doppelter Höhe.

  Juve Plus E-Books

Die Deutsche Telekom zieht sich nach vier Jahren aus dem Geschäft mit dem eReader "Tolino" zurück. Das Unternehmen verkauft seine Anteile an das japanisch-kanadische Unternehmen Rakuten Kobo. Wenn die Kartellbehörden zustimmen, ist Rakuten Kobo künftig technischer Dienstleister und bildet eine Allianz mit den Buchhändlern Thalia, Weltbild und Hugendubel.

  Juve Plus Einkaufstour geht weiter

Der Tennishändler Tennis-Point hat einen neuen Mehrheitsgesellschafter: Der österreichische Investor René Benko steigt mit der zu seiner Unternehmensgruppe gehörenden Signa Retail bei dem deutschen Unternehmen ein. Verkäufer sind neben den Firmengründern, die mit 22 Prozent am Unternehmen beteiligt bleiben, die Beteiligungsgesellschaften Vorwerk Direct Selling Ventures und Omnes Capital.