Deals

  Juve Plus Milliardenerlös

Die Deutsche Bank hat für mehr als drei Milliarden Euro ihre Anteile an dem chinesischen Geldhaus Hua Xia abgestoßen. Käufer der rund 20-prozentigen Beteiligung sind der chinesische Versicherer PICC und dessen Tochter Casualty Company. 2006 war die Deutsche Bank bei Hua Xia eingestiegen und hatte ihre einträgliche Beteiligung seither schrittweise auf 19,99 Prozent ausgebaut – mehr sind für einen ausländischen Investor nicht erlaubt. Dafür hat sie insgesamt 1,3 Milliarden Euro gezahlt.

  Juve Plus Tschechien

Fashion Outlet Parndorf (FOP) mit Sitz in Wien hat das tschechische Freeport Fashion Outlet Center übernommen. Verkäufer ist die Via Outlets Gruppe. Die Übernahme fand in Form eines Share-Deals statt. Als finanzierende Bank begleitete die UniCredit Bank Austria die Transaktion.

  Juve Plus Milliardenschwer

Das Jahr 2015 war meist ein erfreuliches Jahr für die Corporate- und M&A-Praxen: Dafür sorgten etwa umfangreiche Abspaltungen wie bei den Dax-Konzernen E.on und Bayer sowie Dual-Track-Verfahren bei Douglas, Armacell, Senvion oder der HRE-Tochter pbb. Geschäftig ging es insbesondere im Immobiliensektor zu.

  Juve Plus Rumänien

Die Rewe Group verkauft alle 86 Billa-Filialen in Rumänien an den französischen Mitbewerber Carrefour. Die Übernahme findet in Form eines Share-Deals statt. Über den Kaufpreis haben die Vertragspartner Stillschweigen vereinbart, Branchenkenner schätzen ihn auf rund 96 Millionen Euro. Die rumänischen Kartellbehörden müssen der Übernahme noch zustimmen.

  Juve Plus Milliarden-Deal

Der Erwerb des Messtechnik-Spezialisten Elster durch den US-Industriekonzern Honeywell ist seit wenigen Tagen in trockenen Tüchern. Der Kauf der früheren Ruhrgas-Tochter war einer der größten Deals 2015 mit einem deutschen Unternehmen als Übernahmeziel. Die neue US-Eignerin zahlt für Elster 5,1 Milliarden US Dollar, das sind rund 4,6 Milliarden Euro.

  Juve Plus Tarifverhandlungen

Die Gewerkschaft Verdi hat sich mit der Modekette Primark auf einen Tarifvertrag geeinigt. Die rund 7.000 Angestellten des Textildiscounters werden nach den Flächentarifen des Einzel- und Versandhandels bezahlt. Die Bekleidungskette hatte zunächst einen eigenen Unternehmenstarifvertrag angestrebt.

  Juve Plus Bratislava

Die slowakische Penta Investments übernimmt die Sberbank Slovensko, ein Tochterunternehmen der Sberbank Europe. Diese wiederum ist Teil der größten russischen Finanzinstitution Sberbank Group. Wenn die Kartellbehörden zustimmen, gehören 99,5 Prozent der Anteile künftig zu Penta.

  Juve Plus Werbevermarktung

Die Medienkonzerne Axel Springer und Viacom International Media Networks wollen die Werbung auf ihren Fernsehsendern künftig gemeinsam vermarkten. Dafür beteiligt sich Viacom mit 49 Prozent an der Thads.Media Vermarktungsgesellschaft, einer Tochter des Springer-TV-Senders N24. Das zu gründende Gemeinschaftsunternehmen soll die Werbung im Online-Videoangebot von Viacom sowie in sämtlichen TV-Sendern beider Konzerne in Deutschland vermarkten. Neben N24 sind dies Comedy Central, Nickelodeon, Viva und MTV.

  Juve Plus Wärmebehandlung

IHI, ein börsennotiertes Traditionsunternehmen aus Japan, hat die VTN Beteiligungsgesellschaft erworben. VTN, ein Wärmebehandlungsbetrieb mit Hauptsitz in Witten, verfügt über fünf Produktionsstätten in Deutschland. Verkäufer waren mehrere Fonds. Die Transaktion erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden.

  Juve Plus Eurogrid

Eurogrid, die Muttergesellschaft des Stromnetzbetreibers 50Hertz, hat zwei Unternehmensanleihen mit einem Gesamtvolumen von 890 Millionen Euro begeben. Die Begleitung übernahmen BNP Paribas, ING, Mitsubishi UFJ Financial (MUFG) und UniCredit. Die Finanztransaktion ist Teil eines milliardenschweren Ausbauprogramms.

  Juve Plus Joint Venture

Die Deutsche Börse hat ein Gemeinschaftsunternehmen mit der Shanghai Stock Exchange und der China Financial Futures Exchange gegründet. Das Joint Venture namens China Europe International Exchange (CEINEX) soll chinesische Finanzinstrumente entwickeln und an internationale Anleger außerhalb Chinas vertreiben, zunächst Aktien, Anleihen und Indexfonds.