Zum Jahreswechsel haben sich Vorstand und Aufsichtsrat der Hamburger Show- und Veranstaltungstechnikfirma Procon MultiMedia AG mit den Hauptgläubigerbanken und dem Großaktionär Günther Fielmann auf ein Sanierungskonzept geeinigt. Die Hamburger Sparkasse, Commerzbank und HSH Nordbank verzichten auf Forderungen im Werte von 13,6 Millionen Euro. Dafür erhalten sie einen Besserungsschein, der ihnen zwischen 2007 und 2014 einen Anteil von 25 Prozent am jeweiligen Konzernergebnis zusichert. Weitere fünf Millionen Euro werden in ein Wandeldarlehen umgeschuldet, das Procon noch bis Ende 2004 ablösen kann. Schließlich hält das Bankenkonsortium einen Betriebsmittelkredit über 10,8 Millionen Euro offen, Günther Fielmann erklärte sich bereit, fünf Millionen Euro für Sachinvestitionen zur Verfügung zu stellen. Berater Procon MultiMedia
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