Hintergrund Praxisbericht

So misst die Dräger-Rechtsabteilung KI-Effizienz

Von Rechtsabteilungen wird zunehmend gefordert, Prozesse zu beschleunigen und das Business besser zu unterstützen. Die Dräger-Rechtsabteilung präsentierte im 'Profitability Lab' des Medizintechnikunternehmens, wie sie dank Self-Service-Tools für die Fachbereiche den Arbeitsalltag effizienter und profitabler gestaltet.

von Franziska Jandl

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Der Konkurrenzdruck nimmt zu, die Konjunktur kommt nur zögerlich in Gang. Unternehmen durchleuchten deshalb ihre gesamte Organisation auf Potenzial, um die Profitabilität zu steigern. Der Vorstand von Dräger, ein Spezialist für Medizin- und Sicherheitstechnik in Lübeck, peilt für 2030 eine EBIT-Marge von zehn Prozent an. Ziel ist, jedes Jahr rund einen Prozentpunkt zuzulegen. Unterstützen soll dabei das sogenannte Profitability Lab: Verschiedene Fachabteilungen präsentieren, was sie tun, um ihren Arbeitsalltag effizienter und profitabler zu gestalten, beispielsweise mit Hilfe von KI. Die Bereiche sollen voneinander lernen und sich gegenseitig zum Ausprobieren inspirieren. Während Vertrieb oder Einkauf ihren Mehrwert an finanziellen Kennzahlen festmachen können, fällt es General Counseln oft schwerer, den Wertbeitrag der Rechtsabteilung zu quantifizieren und Effizienzgewinne durch Legal Tech und KI zu messen.

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