CBH Rechtsanwälte

Köln, Berlin

Bewertung

Immer besser behauptet sich die Verkehrspraxis als ernst zu nehmende Beraterin bei aktuellen ÖPNV-Themen. Beratungsmandate wie das der Stadt Koblenz zur Rekommunalisierung des ÖPNV oder das eines Landkreises in Rh.-Pf. zur Neuorganisation des ÖPNV-Angebots belegen den erfolgr. Kurs der Praxis. Ausgangspunkt der Entwicklung ist das Kölner Büro, dem es mit dem Landkreismandat sogar gelang, die kanzleiinterne Vernetzung mit den Gesellschaftsrechtlern voranzutreiben. Die Bauplanungsrechtler sind vermehrt hinsichtl. der Ausgestaltung von Mobilitätskonzepten aktiv. In einer Mandatsausschreibung konnte das Team auch ggü. namh. Wettbewerbern einen norddt. Regionalverband überzeugen, den es nun für 4 Jahre umf. u.a. zu sämtl. Mobilitätsfragen u. Beschaffungen berät. Um die beihilferechtl. Fördermittelberatung auszubauen, hat CBH sich für den Aufbau eines Büros in Brüssel entschieden.

Oft empfohlen

Dr. Jan Deuster („pragmatisch u. umsichtig“, „ausgewiesener Experte im Verkehrs- u. Beihilferecht“, Wettbewerber)

Team

6 Partner, 1 Counsel, 6 Associates

Schwerpunkte

ÖPNV-Beratung an zahlr. Schnittstellen, darunter Vergabe- u. Beihilferecht; auch strateg. Beratung zum Marktzugang; Infrastrukturplanung (Umwelt/Planung).

Mandate

Stadt Koblenz zu Rekommunalisierung des ÖPNV u. Direktvergabe an eigenes Verkehrsunternehmen; Landkreis konzeptionell zu Neuorganisation des ÖPNV; norddt. Regionalverband umf. zu ÖPNV u. Mobilität, inkl. Direktvergaben u. interkommunaler Zusammenarbeit; Regionalverkehr Köln, u.a. zu Betriebshofmanagementsystem, Fahrradgaragen an ÖPNV-Haltestellen u. IT-Systeme; lfd. Wupsi, u.a. zu Beschaffung von Elektrobussen, Ladeinfrastruktur, Carsharing-Stellplätzen; chin. Staatskonzern bei ÖPNV-Vergaben für Straßenbahnen; Konsortium um Johann Bunte u. Eiffage vergabe- u. baurechtl. zu ÖPP-Ausbau der A3 zw. Biebelried u. Fürth.