Dewey-Insolvenz

Deutsche Partner zahlen bis zu 180.000 US-Dollar

Autor/en
  • JUVE

Im Insolvenzverfahren der US-Kanzlei Dewey & LeBoeuf sind die Beträge bekannt geworden, die der Insolvenzverwalter von den deutschen Partnern fordert, um einen Vergleich mit den Gläubigern zu erzielen. Die zuletzt noch neun aktiven Partner sollen bis zu 180.000 US-Dollar zahlen. Die deutliche Mehrheit hat dem Vorschlag zugestimmt, allerdings soll es einzelne Partner geben, die sich sträuben.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Albert Togut, der Insolvenzverwalter der Sozietät, hatte die Forderungen an die weltweiten Partner von Dewey Ende Juli konkretisiert (mehr…). Der Vorschlag sieht vor, dass je nach Einkommenshöhe zwischen 10 und 30 Prozent der Vergütungen aus den Jahren 2011 und 2012 zurückgezahlt werden müssen (mehr…). Wesentliche Bemessungsgröße waren die in dieser Zeit erhaltenen Ausschüttungen, aber auch andere Aspekte haben eine wichtige Rolle gespielt. Unter anderem hat der Insolvenzverwalter auch berücksichtigt, in welcher Höhe die Partner bereits ihre Einlage erbracht haben.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de