Beide treffen dort auf alte Bekannte. Die Haleens arbeiteten bereits bei der US-Kanzlei Faegre & Benson mit den heutigen Squire Sanders-Partnern Horst Daniel (Prozessrecht) und Karl Walter (Gesellschaftsrecht) sowie mit Counsel Louis Wakatsuki (Arbeitsrecht) zusammen.
Philip Haleen hatte den Frankfurter Faegre-Standort 1991 eröffnet und bis 2003 auch geleitet. Allerdings hatte die US-Kanzlei im Jahr 2009 ihren Rückzug aus Deutschland bekanntgegeben (mehr…). Daraufhin waren die Haleens nach Hamburg zu Bryan Cave gewechselt (mehr…).
Nun haben sie sich entschieden, nicht mit Bryan Cave nach Frankfurt zurückzukehren – die US-Kanzlei eröffnet im kommenden Jahr am Main ein eigenes Büro (mehr…) –, sondern unter dem Dach von Squire Sanders zu arbeiten. Dort treten sie der Praxisgruppe für Intellectual Property und Technology bei. Im Markt bekannt ist beispielsweise, dass Iliana Haleen seit vielen Jahren das gesamte internationale Markenportfolio des amerikanischen Feuerzeug-Herstellers Zippo managt.
Bei Bryan Cave in Hamburg verbleiben zunächst zwei IP-Associates. Die Kanzlei will die Praxisgruppe jedoch künftig strategisch ausbauen. (Jörn Poppelbaum)