Kiel

Brock Müller Ziegenbein erweitert M&A-Team mit Renzenbrink-Anwalt

Die schleswig-holsteinische Kanzlei Brock Müller Ziegenbein hat Anfang Januar ihr Corporate-Team mit Dr. Martin Witt verstärkt. Der 35-Jährige wurde Salary-Partner im Kieler Büro der Nordkanzlei. Zuvor war er mehrere Jahre als Associate bei Renzenbrink Raschke von Knobelsdorff Heiser, die sich seit einem Spin-off Anfang des Jahres Raschke von Knobelsdorff Heiser nennt.

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Martin Witt
Martin Witt

Witt ist erfahren bei Transaktion, etwa aus dem Bereich Private Equity. Unter der Flagge von Renzenbrink Raschke gehörte er beispielsweise im vergangenen Jahr zu dem Team, das den Finanzinvestor Ergon bei der Übernahme der Barkette Sausalitos sowie Ardian beim Einstieg beim Spielwarenhersteller Schleich beriet. 2013 war er mit von der Partie, als sich der Technologiekonzern Körber an der LTi-Unternehmensgruppe beteiligte.

Hintergrund seines Wechsels ist unter anderem die Trennung der Hamburger Boutique Renzenbrink Raschke zum Jahreswechsel. Der renommierte M&A- und Private-Equity-Spezialist Dr. Ulf Renzenbrink hatte mit zwei weiteren Anwälten seine alte Kanzlei verlassen und eine neue unter dem Namen Renzenbrink Kotyrba Kirschner gegründet. Die drei verbleibenden Partner machen als Raschke von Knobelsdorff Heiser weiter.

Seine neue Kanzlei Brock Müller baut seit einigen Jahren sehr konsequent eine eigene M&A-Praxis auf. Den Anfang hatte sie 2005 mit dem ehemaligen Rittstieg-Anwalt Dr. Hauke Thilow gemacht. Die Sozietät nutzte dabei vor allem ihre sehr guten Kontakte zu Medienunternehmen, im Rundfunksektor wurde sie beispielsweise für Regiocast tätig. Thilow band zuletzt konsequent mehrere junge Transaktionsspezialisten aus Großkanzleien als Partner ein. Diese Entwicklung setzt Brock Müller nun mit Witt fort. Zugleich holte sie für ihr Lübecker Büro einen im Handels- und Gesellschaftsrecht erfahrenen angestellten Anwalt vom Kieler Konkurrenten Take Maracke & Partner.

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