Konzentration

Kaufmann Lutz nur noch in München

Die Sozietät KSAL Kaufmann Lutz Abel v. Lojewski hat sich neu aufgestellt: Zum April trennte sich die Münchner Kanzlei von ihrem Kooperationsbüro in Erfurt, einen Monat zuvor hatte sich der Berliner Standort abgespalten. Zudem firmiert KSAL nun offiziell nur noch als Kaufmann Lutz.Bereits Anfang des Jahres hatte die Kanzlei die Ebene eines Salary-Partners eingeführt. Damit habe Kaufmann Lutz die wesentlichen Schritte getan, um die strukturellen Voraussetzungen für ein weiteres dynamisches Wachstum zu schaffen, so Namenspartner Dr. Reinhard Lutz.

Teilen Sie unseren Beitrag

Die Büros in Erfurt und Berlin waren schon vor fünf Jahren rechtlich verselbstständigt worden, traten aber einheitlich unter KSAL auf. Trotz der Beendigung der Außenkooperation bleibe es bei einer Zusammenarbeit, sagte Lutz. Die Unterschiede in der fachlichen Ausrichtung des Hauptbüros in München, das über angesehene Praxen im Gesellschafts- und privaten Baurecht verfügt, und dem Standort in Erfurt waren groß.

Das Team in Erfurt befasst sich vor allem mit der Rundum-Betreuung der regionalen Ver- und Entsorgungswirtschaft, darunter der Stadtwerke Erfurt, sowie mit der Beratung mittelständischer Unternehmen, so Dr. Martin Thies. Zusammen mit Bernd Schicker fungiert Thies als Namenspartner der künftig als Schicker Thies. Alle vier bisherigen KSAL-Anwälte verbleiben in dem Büro.

In Berlin wechselte der bisherige KSAL-Partner Eckart von Lojewski zusammen mit Monika Randolph zu Diesselhorst & Bente. Die Einheit war 2006 als Spin-off des Berliner Büros von Buse Heberer Fromm entstanden (JUVE 06/06). Die Sozietät heißt nun Diesselhorst Bente von Lojewski. Bei Kaufmann Lutz in München sind nach der Neuaufstellung insgesamt 15 Anwälte tätig. (Jörn Poppelbaum)

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de