Christian Trenkel ist seit 2002 für Clifford Chance tätig und wurde nach einer Zwischenstation am Londoner Standort der Kanzlei 2008 zum Partner ernannt. Zuletzt beriet er beispielsweise den Immobilienfonds Köln-Deutz Arena beim Verkauf der Lanxess-Arena und unterstützte Kanzleipartnerin Cornelia Thaler beim Zukauf des Potsdamer-Platz-Portfolios für den kanadischen Investor Brookfield Property. Er regelte die immobilienrechtlichen Themen in der Übernahme von Rügen Fisch durch die Thai Union Group, sowie beim Verkauf von zwei Whitesell-Werken an die niederländische Nedschreof Holding.
Er war damit eng in die starke Frankfurter Immobilien-Praxis von Clifford integriert. Dort ist neben Thaler vor allem Dr. Christian Keilich im Markt präsent. Das Team hatte zuletzt zwar den Weggang des Counsel Henning Aufderhaar zu verzeichnen, der im Mai als Counsel in die Immobilienrechtspraxis von King & Spalding einstieg. Allerdings wurde der Immobilienwirtschaftsrechtler Fabian Böhm zum Partner ernannt.
Bei Jones Day trifft Trenkel auf eine aufstrebende immobilienrechtliche Einheit, die derzeit bundesweit 14 Anwälte umfasst. Anfang 2015 war in Frankfurt schon Dr. Nicole Kadel hinzugestoßen, zuvor Partnerin bei Beiten Burkhardt. Das Real-Estate-Team ist wiederholt für die schwedische Hotelbetreiberin Pandox im Einsatz und wurde im vergangenen Herbst auch erstmalig von der US-Beteiligungsgesellschaft Blackstone mandatiert.
Der deutsche Managing Partner Ansgar Rempp kündigte an, Jones Day werde die Transaktionspraxis weiter ausbauen. Zuletzt stärkte die Kanzlei bereits den Düsseldorfer Standort mit der Orrick-Partnerin Dr. Kerstin Henrich. Die M&A-Spezialistin gilt insbesondere bei Private Equity Deals als sehr erfahren.