VW-Dieselgate

Dokumente aus KapMuG-Prozess belasten Winterkorn

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Im einem Prozess um manipulierte Dieselfahrzeuge bei Volkswagen belasten neue Dokumente den Ex-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn. Es geht um zwei Aktenvermerke aus dem Mai 2014, die in der Wochenendpost an Winterkorn gingen und die VW nun in einem laufenden Prozess in Stuttgart offenlegen musste. Gegen den dortigen Richter geht VW mit einem Befangenheitsantrag vor.

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In einem KapMuG-Prozess um manipulierte Dieselfahrzeuge sind Dokumente aufgetaucht, die den Ex-VW-Vorstandschef Martin Winterkorn belasten. Es geht um zwei Aktenvermerke aus dem Mai 2014, die in der Wochenendpost an Winterkorn gingen und die VW nun offenlegen musste. Die Dokumente legen nahe, dass der Ex-VW-Chef schon früh von den Abgasmanipulationen wusste. Vor dem Landgericht Stuttgart klagen in einem sogenannten Kapitalanleger-Musterverfahren rund 150 VW-Aktionäre auf Schadensersatz, weil sie im Zuge der Dieselaffäre Kursverluste hinnehmen mussten (Az. 22 O 76/17).

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