Kommentar

Abwarten reicht nicht, Chefjuristen müssen den Markt aktiv mitgestalten

Rechtsberatung gilt seit Jahrzehnten als unmessbar und individuell. Die Juristen haben viel dafür getan, diesen Eindruck aufrecht zu erhalten und ihn zu einem Teil des beruflichen Selbstverständnisses zu machen, Kanzleien aber auch Rechtsabteilungen haben sich in dieser Situation entsprechend bequem eingerichtet, entzog sich die Zunft doch lange erfolgreich so langwierigen wie lästigen Kosten- und Qualitätsdebatten.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Tatsächlich tun sich Rechtsabteilungen bis heute schwer, ihre eigene Leistung oder die von externen Kanzleien zu evaluieren. Das ist nicht überall so: Das Erstarken von Legal-Operations-Abteilungen, in denen sich Profis der systematischen Datenerhebung der Rechtsberatung widmen, führt im angloamerikanischen Rechtsraum längst zu einer datenbasierten Objektivierung der Arbeit. Davon ist die deutsche Rechtsberatungsszene noch weit entfernt. Woran liegt das?

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de

Lesen sie mehr zum Thema