Lünendonk-Studie

WP-Gesellschaften wollen durch Rechtsberatung wachsen

Die Top-25 der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften haben im vergangenen Jahr ihren Umsatz in Deutschland um durchschnittlich rund acht Prozent und damit rund zwei Prozent stärker gesteigert als prognostiziert. Ein entscheidender Grund dafür ist die gestiegene Nachfrage bei Rechts- und Steuerberatung, analysiert das Marktforschungsinstitut Lünendonk.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Die klassische Wirtschaftsprüfung macht mit 34 Prozent zwar noch den Großteil des Gesamtumsatzes der großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften aus, allerdings wuchs dieses Geschäftsfeld kaum noch. 25 Prozent des Umsatzes entfallen auf Steuerberatung, 13 beziehungsweise 9 Prozent auf Rechtsberatung. Trotz des vergleichsweise noch geringen Anteils gehen die Gesellschaften davon aus, dass der für 2016 erwartete Umsatzanstieg von fünf Prozent vor allem in den beratenden Geschäftsfeldern zu holen ist. Grund für die Verschiebung ist unter anderem das Abschlussprüfungsreformgesetz, das jüngst in Kraft getreten ist. Dieses schreibt vor, dass börsennotierte Unternehmen alle zehn Jahre den Wirtschaftsprüfer wechseln müssen, was althergebrachte Mandatsbeziehungen aufweichen wird.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de

Lesen sie mehr zum Thema