Deals

  Juve Plus Schiffsbau

Die Lemwerder Werft Abeking & Rasmussen hat sich im März für die Rechtsform einer Societas Europaea (SE) entschieden. Damit ist es für die Firma einfacher, in anderen EU-Ländern Schiffe zu bauen oder zu warten. Für die Umwandlung wählte das niedersächsische Unternehmen ein grenzüberschreitendes Verschmelzungsverfahren.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
  Juve Plus Rüstungsdeal

Der Flugzeughersteller Airbus hat seine Sparte für Verteidigungselektronik an den US-Finanzinvestor KKR verkauft. Für 1,1 Milliarden Euro erhielten die Amerikaner den Zuschlag und setzten sich gegen den letzten verbliebenen Konkurrenten Carlyle durch. Die Behörden müssen dem Deal aber noch zustimmen. Zudem will die Bundesregierung dafür sorgen, dass Deutschlands Sicherheitsinteressen auch nach dem Verkauf der Airbus-Rüstungselektroniksparte an KKR gewahrt bleiben.

  Juve Plus Schweizer Sunrise

Die deutsche Mobilfunkfirma Freenet hat sich in den Schweizer Markt eingekauft: Für rund 714 Millionen Euro wird sie die größte Aktionärin beim Schweizer Telekommunikationskonzern Sunrise. Die Beteiligung von 23,8 Prozent erwirbt sie von dem britischen Investor CVC Capital Partners, der sich damit endgültig von Sunrise verabschiedet.

  Juve Plus Lichtexperten

Die Lampenfirma Fagerhult hat den nordrhein-westfälischen Leuchtensystemhersteller LED Linear erworben. Die schwedischen Lichtexperten zahlen nach eigenen Angaben zunächst 40 Millionen Euro.

  Juve Plus Schuldschein

Die Holding des niedersächsischen Prothesenherstellers Otto Bock hat einen Schuldschein in Höhe von 600 Millionen Euro platziert. Außerdem hat das Unternehmen einen syndizierten Kredit in Höhe von 150 Millionen Euro aufgenommen. Einziger Arrangeur der Finanzierung ist die Deutsche Bank. Nach Einschätzung von Marktkennern dürfte es eine der höchsten Schuldscheinplatzierungen im laufenden Jahr sein.

  Juve Plus Bankenfusion

Die Tessiner Privatbank BSI wird für etwa 1,33 Milliarden Schweizer Franken weiterverkauft. Eine entsprechendes Übernahmeangebot machte die nationale Wettbewerberin EFG International (EFGI). Sofern Aufsichtsbehörden und EFGI-Aktionäre zustimmen, bildet sich durch den Zusammenschluss der fast gleich großen Finanzinstitute ein neues Schwergewicht im Schweizer Bankensektor. Die bisherige BSI-Eignerin BTG Pactual bleibt über Kapitalmaßnahmen an Bord.

  Juve Plus Telekom-Anleihen

Die Deutsche Telekom hat sich frisches Geld besorgt: Über ihre niederländische Finanzierungstochter lancierte sie Anleihen in einem Gesamtvolumen von 4,5 Milliarden Euro. Ein Bankenkonsortium unter Führung von Barclays, BNP Paribas und UniCredit begleitete die vierfach überzeichnete Emission.

  Juve Plus Flughafen Wien

Der australische Pensionsfonds IFM Global Infrastructure Fund (GIF) plant, seine Minderheitsbeteiligung am Fughafen Wien um bis zu 10 Prozent aufzustocken. Der Beteiligungsanteil würde dann auf bis zu 39,9 Prozent anwachsen. Das öffentliche Angebot hat IFM über die Airport Group Europe, eine indirekte Tochtergesellschaft von IFM in Luxembourg, gelegt. Geboten werden 100 Euro pro Aktie.

  Juve Plus Medizin

Das Pharma-Unternehmen Boehringer Ingelheim hat eine umfangreiche Kooperations- und Lizenzvereinbarung mit der US-Wettbewerberin AbbVie geschlossen. Ziel ist die weltweite Vermarktung neu entwickelter Substanzen gegen Autoimmunkrankheiten. Das deutsche Unternehmen erhält für die Auslizensierung zunächst eine Vorauszahlung in Höhe von 595 Millionen US-Dollar. Weitere umsatzbezogene Zahlungen dürften folgen.

  Juve Plus Rückzug

Mitten in den Fusionsverhandlungen mit der Londoner Börse hat sich die Deutsche Börse von ihrer US-Tochter International Securities Exchange getrennt. Käufer ist die US-Technologiebörse Nasdaq, die dafür 1,1 Milliarden Dollar auf den Tisch legt. Wenn die Aufsichts- und Wettbewerbsbehörden keine Einwände erheben, kann die Transaktion in der zweiten Jahreshälfte abgeschlossen werden.

  Juve Plus Riesige Offerte

Der chinesische Staatskonzern ChemChina hat sein offizielles Übernahmeangebot für den Basler Konzern Syngenta vorgelegt. Mit rund 43 Milliarden Dollar wäre es der bisher größte Deal eines chinesischen Unternehmens im Ausland. Nach erfolgreicher Übernahme würde Syngenta dann zunächst vom Schweizer Börsenparkett verschwinden.

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