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Das Chemieunternehmen Nabaltec AG mit Sitz im bayrischen Schwandorf ist an den Entry Standard der Frankfurter Börse gegangen. Die Konsortialführerin Unicredit Markets & Investment Banking sowie die Berenberg Bank platzierten inklusive Mehrzuteilungsoption 3,33 Millionen Aktien, das Emissionsvolumen lag bei rund 52 Millionen Euro. Nabaltec vertreibt spezialisierte Produkte in ihren Bereichen "Funktionale Füllstoffe" und "Technische Keramik". Die Produktpalette umfasst unter anderem flammhemmende Füllstoffe für die Kunststoffindustrie.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Die britische Fondsgesellschaft London & Capital hat ein aus sechs Logistik-, Einzelhandels- und Büroobjekten bestehendes Portfolio der Provinzial Versicherung erworben. Der Kaufpreis lag bei etwa 160 Millionen Euro, von denen Nationwide Building Society 133,6 Euro durch Kredit finanzierte. Presseberichten zufolge wurde die Transaktion binnen einer Woche abgeschlossen.

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Das Land Hessen hat ein Portfolio mit 36 Liegenschaften an die österreichische CA Immobilien Anlagen veräußert und zurückgemietet. Der Kaufpreis des so genannten Pakets Leo II lag bei 768 Millionen Euro, von denen rund 550 Millionen durch die Eurohypo und die Bank Austria Creditanstalt finanziert wurden. Zu den Objekten gehören unter anderem die Gebäude des Kultus- und des Wirtschaftsministeriums in Wiesbaden sowie das Justizzentrum in Kassel.

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Eine von der Privatbank M.M. Warburg angeführte Investorengruppe hat von der ING-DiBA die Degussa Bank gekauft. Die Degussa Bank mit Sitz in Frankfurt ist eine auf Worksite-Banking, das Bankgeschäft mit Privatkunden an Standorten von Unternehmen, spezialisierte Bank und war von der ING-DiBA im Juni 2002 übernommen worden. Vom Kaufzeitpunkt bis zum September 2006 stieg die Bilanzsumme von 1,5 Milliarden Euro auf 2,8 Milliarden Euro; die Degussa Bank beschäftigte 2005 rund 400 Mitarbeiter.

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Die internationale Investmentgesellschaft Cobepa hat 40 Prozent der Anteile an der JF Hillebrand Group erworben. Verkäufer waren die Familien- und Manager-Gesellschafter sowie der japanische Konzern Mitsui OSK Lines. Die restlichen 60 Prozent der Anteile verbleiben im Besitz der Altgesellschafter. Hillebrand beschäftigt 950 Mitarbeiter in 22 Ländern. Der in Mainz ansässige Anbieter von Logistikdienstleistungen für die Getränkeindustrie wies für 2005 einen Umsatz von 500 Millionen Euro aus.

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Der EQMC Fond hat über den Kapitalmarkt 10 Prozent des Aktienkapitals der Grammer AG erworben. Damit ist der britische Fond der größte Aktionär des oberpfälzischen Automobilzulieferers. Grammer zählt ein Umsatzvolumen von etwa 850 Millionen Euro und hatte zuletzt einen Börsenwert von 262 Millionen Euro. Die weiteren Aktien befanden sich zuletzt in Streubesitz, nachdem der einstige Großaktionär Permira (68 Prozent) und die Gründerfamilie (15 Prozent) im Juli 2005 ausgestiegen waren und die Deutsche Bank die Aktien bei institutionellen Investoren platziert hatte. EQMC wird möglicherweise die Beteiligung aufstocken, ohne jedoch eine Kontrollposition erlangen zu wollen. Der Fonds gehört zur britischen Fonds-Management-Gesellschaft Electra Partners.

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Die Lavendon-Gruppe hat den Bühnenvermieter Gardemann übernommen. Der Kaufpreis betrug 46 Millionen Euro, die teilweise in bar und zum Teil in Lavendon-Aktien bezahlt werden. Gardemann zählt mit 1.700 Arbeitsbühnen und 23 Mietstationen zu den führenden Vermietern von Arbeitsbühnen in Deutschland. Finanzierende Bank war die Bank of Scotland.

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Das Internetportal Lycos Europe hat die auf Online-Shopping Lösungen spezialisierte Mentasys GmbH mit Sitz in Karlsruhe übernommen. Der Kaufpreis beträgt 30 Millionen Euro. Verkäufer waren unter anderem die Bertelsmann AG, die Landeskreditbank Baden-Württemberg-Förderbank und die Seed Venture GmbH. Die Technik von Mentasys soll mit der bei Lycos bereits bestehenden internationalen Shopping-Plattform Pangora kombiniert werden.

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Die Emsland-Stärke GmbH hat im Zuge ihrer langfristigen Unternehmensfinanzierung einen Konsortialkreditvertrag in Höhe von 125 Millionen Euro abgeschlossen. Gewährt wurden die Kredite von einem Bankenkonsortium unter der Führung der DZ Bank und der NordLB. Emsland-Stärke ist mit 6 Werken und 850 Mitarbeitern spezialisiert auf die Herstellung von Stärkeveredelungsprodukten, Kartoffeleiweiß, Flocken und Granulat.

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Die Stadt Hamburg hat ihr drittes und letztes Immobilienpaket aus dem Projekt Primo verkauft. Für insgesamt rund 205 Millionen erwarb die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe (DIC) das aus 52 Objekten bestehende Portfolio. Rund 60 Prozent der Immobilien werden von der Stadt weiter genutzt, etwa durch Bezirksverwaltungen und Amtsgerichte. Die Leerstandsquote liegt bei etwa 13 Prozent. Senat und Bürgerschaft müssen dem Verkauf noch zustimmen.

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Fonds der Alpha Beteiligungsberatungs GmbH & Co. KG und Mitglieder der Geschäftsführung haben Mitte November die Etimex-Gruppe übernommen. Verkäufer war die Barclays Private Equity GmbH, die den Verpackungsspezialisten 2003 für 55 Millionen Euro übernommen hatte. Die IKB Deutsche Industriebank AG finanzierte die jetzige Transaktion.

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