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Das Berliner Schlosshotel Grunewald, WM-Quartier der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, ist für 24 Millionen Euro an den spanischen Investor Alma gegangen. Verkäufer war die Ebertz & Partner-Unternehmensgruppe. Mit dem Verkauf scheidet zugleich die Dorint AG als Betreiberin des Hotels aus.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Der Morgan Stanley Real Estate Funds (MSREF) hat von der HIH Hamburgische Immobilien Handlung GmbH ein Portfolio von Gewerbeimmobilien erworben. Das Portfolio umfasst 23, überwiegend als Büros genutzte Objekte mit einer Gesamtfläche von 127.000 Quadratmetern in mehreren Bundesländern. Die HIH fungierte als Asset Manager, Eigentümer waren geschlossene Fonds der HIH und der BHF Bank. Der Verkauf erfolgte nach einem Bieterverfahren.

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Das zur Oetker-Gruppe gehörende Bankhaus Lampe hat die Conetwork GmbH übernommen, ein auf die Corporate Finance und M&A-Beratung mittelständischer Unternehmen spezialisiertes Unternehmen. Verkäufer war die Muttergesellschaft HypoVereinsbank. Conetwork erwirtschaftete 2005 mit 17 Mitarbeitern einen Umsatz von rund sechs Millionen Euro.

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Das bisherige Management der Belfor International GmbH, Duisburg, hat das Unternehmen mit allen europäischen und nordamerikanischen Landesgesellschaften von der bisherigen Muttergesellschaft Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg, übernommen. Die beteiligten Manager haben dazu als Mehrheitsgesellschafter die Belfor Holdings Inc., USA, gegründet. Franz Haniel ist zu 25 Prozent an Belfor Holdings Inc. beteiligt. Die Belfor-Gruppe erzielte im Jahr 2005 in der Brand- und Wasserschadensanierung mit mehr als 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 673 Millionen Euro. Die Manager wurden unterstützt durch JP Morgan und die JP Morgan Chase Bank.

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Die Marenave Schiffahrts AG ist an der Hamburger Börse gestartet. Das Emissionsvolumen lag bei knapp über 150 Millionen Euro. Dem Börsengang war eine ausschließlich von institutionellen Investoren gezeichnete Kapitalerhöhung in Höhe von 150 Millionen Euro vorausgegangen. Marenave ist die erste börsennotierte Schiffsbeteiligungs-AG in Deutschland, die speziell von der HSH Nordbank AG und dem Emissionshaus König & Cie. entwickelt wurde, um institutionelle Investoren für den Schiffsmarkt zu gewinnen.

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Das Investmenthaus IVG Immobilien AG hat seine Beteiligung an der Oppenheim Immobilien-Kapitalanlagegesellschaft mbH (OIK) von 50,1 auf 94 Prozent erhöht.

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Die AKK gGmbH, eine Tochter des Universitätsklinikums Hamburg, hat das Altonaer Kinderkrankenhaus gekauft. Das Unternehmen machte von einer vor drei Jahren im Betriebsführungsvertrag vereinbarten Erwerbsoption Gebrauch. Das Bundeskartellamt genehmigte die Transaktion aber nur unter einer Auflage: Die Stadt Hamburg musste im Gegenzug ihre über LBK Immobilien gehaltene 50-prozentige Beteiligung an der BAKB veräußern. Diese gemeinsame Gesellschaft für das Krankenhaus Bergedorf und das Evangelische Krankenhaus Bethesda ging nun an die Bethesda-Stiftung, die damit alleinige Anteilseignerin wurde.

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Die Deutsche Beteiligungs AG hat zusammen mit den bisherigen geschäftsführenden Gesellschaftern die Heim & Haus Holding GmbH übernommen. Das Familienunternehmen produziert und vertreibt Sonnenschutz- sowie Bauelemente für Ein- und Zweifamilienhäuser. Mit 300 Mitarbeitern und rund 600 selbstständigen Handelsvertretern und Monteuren erwirtschaftete Heim & Haus 2005 einen Jahresumsatz von 91 Millionen. Finanzierende Bank war die IKB.

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EADS hat seine Digitalfunkgeräte-Sparte System Integration Centers (SIC) an die kanadische Lagassé Gruppe verkauft. Die Arbeitsplätze der rund 60 Mitarbeiter sollen laut Unternehmensaussagen gesichert sein. Parallel zu dem als Asset Deal strukturierten Verkauf haben EADS und Lagassé auch einen langfristigen Liefervertrag abgeschlossen. In dem Berliner Zentrum werden so genannte Public-Mobile-Radio-Geräte gefertigt, zu denen unter anderem auch die Engeräte für den digitalen Polizeifunk (BOSNet) oder spezielle Systeme für den Schienenverkehr gehören.

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Die Karlsruher Anbieter für Outsourcing-Lösungen Asknet ist an den Frankfurter Entry Standard gegangen. Das Unternehmen platzierte rund 2,4 Millionen Aktien und erzielte einen Emissionserlös von 21,6 Millionen Euro. Als Lead Manager begleitete die Münchner Viscardi Securities Wertpapierhandelsbank GmbH den IPO. Asknet hatte im Jahr 2005 mit 117 Beschäftigten einen Umsatz von 35 Millionen Euro erwirtschaftet.

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Die Essener Trimet Aluminium AG hat die Aluminiumhütte und das Anodenwerk von der Hamburger Aluminium-Werk GmbH (HAW) und deren Gesellschaftern Alcoa Inc., Norsk Hydro sowie AMAG erworben. Der Kaufvertrag wird rückwirkend zum Dezember 2006 wirksam. Das Werk war Ende 2005 stillgelegt worden. Zudem haben sich die HAW und die Hamburg Port Authority (HPA) vertraglich über die vorzeitige Aufhebung des Mietvertrages zwischen der HPA und der HAW sowie auch über die Beseitigung von Altlasten auf dem Betriebsgelände der HAW geeinigt.