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Der AOK Bundesverband hat wie geplant seine Rechenzentrums- und Onlinedienste an die Colt Telecom GmbH vergeben. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf etwa 80 Millionen Euro. Die T-Systems International GmbH hatte mit einem Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer des Bundes keinen Erfolg.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Der Stahlproduzent Georgsmarienhütte Holding hat eine neuartige Hybridschuldverschreibung über 50 Millionen Euro platziert.Begleitende Bank der Transaktion war die Dresdner Bank-Investmenttochter Kleinwort Wasserstein.

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Der irische Private-Equity-Investor Signature Capital hat die Goslaer Nova Consult Baubetreuung erworben. Nova betreibt das B1 Einkaufszentrum in Berlin-Mahlsdorf. Verkäufer waren die Familien Bruns und Tessner, das Transaktionsvolumen lag bei rund 40 Millionen Euro.

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Die West LB AG und der US-Finanzdienstleister Mellon Financial Corporation haben die West LB Mellon Asset Management gegründet.An dem neuen Unternehmen, das mit 240 Mitarbeitern rund 40 Milliarden Euro Kundenvermögen verwaltet, sind beide zu gleichen Teilen beteiligt.

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Der US-Fonds WL Ross & Co. hat die TUI-Tochter VTG erworben. Mit rund 45.000 Kessel- und Eisenbahngüterwagen zählt die Hamburger VTG zu den führenden privaten Schienenlogistik-Unternehmen Europas und erwirtschaftete zuletzt mit rund 500 Mitarbeitern einen Umsatz von über 500 Millionen Euro.

  Juve Plus DBA-Chef steigt bei LTU ein

Der Nürnberger Unternehmer und Haupteigentümer der Billigfluggesellschaft DBA, Hans-Rudolf Wöhrl, ist im Februar über seine Verwaltungsgesellschaft Intro GmbH mit 60 Prozent bei dem Düsseldorfer Ferienflieger LTU eingestiegen. 10,1 Prozent übernahm Wöhrl von der zu Sal. Oppenheim gehörenden Finanzierungs- und Kapitalgesellschaft CKA. 49,9 Prozent kamen von der Düsseldorfer Kanzlei Metzeler van Betteray, die die Anteile des ehemaligen Haupteigentümers Swissair zuletzt treuhänderisch verwaltete.

  Juve Plus E.on greift nach Endesa

E.on will in einer freundlichen Übernahme den spanischen Energieriesen Endesa schlucken. Der Düsseldorfer Konzern hat ein Barangebot in Höhe von rund 29 Milliarden Euro abgegeben. Hinzu kommen Verbindlichkeiten, Rückstellungen und Minderheitsbeteiligungen, die E.on noch einmal rund 26 Milliarden wert sind. Die Transaktion soll zum Teil aus Fremdkapital finanziert werden, das eine Bankengruppe aus HSBC, Deutscher Bank, Citigroup und JP Morgan zur Verfügung stellt.

  Juve Plus Betapharm-Verkauf

Der indische Pharmakonzern Dr. Reddy's Laboratories hat den Augsburger Generika-Anbieter Betapharm Arzneimittel GmbH für 480 Millionen Euro übernommen. Verkäufer waren das Private-Equity-Haus 3i und Clarat Partners, über die ein Beiratsmitglied investiert hatte. Dr. Reddy's übernimmt ebenfalls das gemeinnützige Beta Institut für angewandtes Gesundheitsmanagement. Die Finanzierung erfolgt zum Großteil durch Eigenkapital, den restlichen Teil stellte die Citigroup bereit. Dr. Reddy's setzte sich in einem Bieterverfahren gegen den indischen Konkurrenten Ranbaxy Laboratories durch.

  Juve Plus Zweiter Kauf in Großbritannien

Die Deutsche Post hat den britischen Briefdienstleister Williams Lea übernommen.Für einen Kaufpreis von voraussichtlich 370 Millionen Euro erwarb der Bonner Konzern 75 Prozent an dem Dienstleister und besitzt die Option, die restlichen Anteile nach drei Jahren zu übernehmen. Williams Lea erzielte im vergangenen Jahr mit 6.500 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 650 Millionen Euro.

  Juve Plus Hochprozentiger Markenerwerb

Der US-Konsumgüterkonzern Fortune Brands hat Ende Januar von Pernod Ricard eine Reihe von Spirituosenmarken der Allied Domecq-Gruppe sowie deren Vertriebssysteme in Deutschland, England und Spanien übernommen.Das Transaktionsvolumen betrug rund 4,4 Milliarden Euro. Zu den mehr als 25 verkauften Marken gehören auch bekannte deutsche Namen wie Kümmerling, Jacobi und Fürst Bismarck.

  Juve Plus Sonniges Mandat

Solarworld, der umsatzstärkste deutsche Solarzellenhersteller, ist auch international auf Wachstumskurs: Das Bonner Unternehmen hat die Solaraktivitäten der Shell-Gruppe übernommen. Solarworld erwarb die Fertigungsstandorte in Vancouver (Washington State) und Camarillo (Kalifornien) und wird damit zum größten Produzenten von Solarstromtechnologien in den USA und drittgrößten Anbieter weltweit.