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In Österreich hat im Juni die erste öffentliche Verbriefung von Immobilien in Form einer so genannten Commercial-Mortaged-Backed-Securitisation ihren Abschluss gefunden.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Die HypoVereinsbank hat im Juni ein Kreditportfolio von 5,5 Milliarden Euro verbrieft. Hierfür wurden die Forderungen an die Luxemburger Zweckgesellschaft Geldilux-TS-2005 S.A. verkauft, die sich durch die Begebung von drei Serien von Schuldverschreibungen am Kapitalmarkt refinanzierte. Diese True-Sale-Verbriefung ist die bisher größte ihrer Art im europäischen Markt. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass die Kredite in unterschiedlichen Währungen (Schweizer Franken und Euro) gewährt wurden und die Schuldverschreibungen mit Laufzeiten zwischen 13 Monaten und mehr als fünf Jahren ganz unterschiedlich sind. Arrangiert wurde die Transaktion von der HVB. (Jörn Poppelbaum)

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Die Schweizer Anlagenstiftung für Immobilienanlagen im Ausland (AFIAA) hat eines der vier Campusgebäude des Uptown München erworben. Verkäufer des 8.500 Quadratmeter großen Bürohauses mit dem Hauptmieter O2 war der Bauherr und Investor Hines. Die AFIAA verwaltet weltweit das Vermögen von Pensionskassen.

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Die OHB Technology AG und Apollo Capital Partners haben sämtliche Aktien der MAN Technologie AG von der MAN AG übernommen. Das Luft- und Raumfahrtunternehmen firmiert künftig als MT Aerospace AG. Es ist vorwiegend als Zulieferer für die Ariane-5-Rakete tätig und produziert zudem Tanksysteme für die Luftfahrtindustrie. 2004 erwirtschaftete die MAN-Tochter einen Umsatz von rund 100 Millionen Euro. OHB Technology als neue Besitzerin ist ebenfalls im Bereich Raumfahrt und Sicherheitstechnik tätig.

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Die japanische Mitsuboshi Diamond Industrial Co. hat von der Mainzer Schott AG den Laserschneidebereich für Dünngläser erworben. Ein Teil des Geschäftsbereiches wie etwa der Vertrieb wurde in ein Jointventure mit Sitz in Mainz eingebracht, an dem MDI zu 80 Prozent und Schott zu 20 Prozent beteiligt sind. Schott erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr mit 18.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von rund zwei Milliarden Euro. Davon wurden rund 76 Prozent im Ausland erzielt. (Tanja Podolski)

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Die Düsseldorfer WGZ Bank, eine der beiden Zentralbanken im genossenschaftlichen Bankensektor, ist in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden. Bisherige Rechtsform war eine eingetragene Genossenschaft. Hintergrund der Transaktion sind Pläne zur strukturellen Neuausrichtung des Oberbaus im genossenschaftlichen Finanzverbund. Die WGZ-Bank möchte dabei ein Holding-Modell etablieren und betrachtet den jetzigen Rechtsformwechsel als ersten materiellen Schritt dazu.

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Die japanische ARRK Corporation hat die ATS B.V. und deren deutsche Tochtergesellschaft Zimmermann Formenbau übernommen. Zimmermann ist Hersteller von Großwerkzeugen für die Automobilindustrie. Verkäufer war Archand Capital Investments S.à.r.l. Handelsname des neuen Unternehmens wird ARRK Zimmermann sein. Im ersten Jahr soll mit etwa 200 Mitarbeitern ein konsolidierter Umsatz von rund 35 Millionen Euro erreicht werden. (Ulrike Hümmer)

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Ametek hat von einer durch die German Equity Partners BV geführten Investorengruppe die Spectro Beteiligungsgesellschaft und deren Töchter erworben. Der Kaufpreis für den Anbieter für optische Emmisions- und Röntgenfluoreszenz-Spektrometrie betrug rund 80 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das Klever Unternehmen einen Umsatz von 85 Millionen Euro. Spectro wird in die Electronic Instruments Group von Ametek integriert, die Überwachungs-, Test- und Kalibriergeräte herstellt und zuletzt rund 550 Millionen Euro umsetzte. (René Bender)

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Die Stadt Celle und der Landkreis Goslar haben im Rahmen eines Aktientauschs mit der Avacon AG Aktien der E.on AG in einem Gesamtvolumen von rund 58 Millionen Euro verkauft. Die CSFB hat die Aktien am Markt platziert.

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Die Helm Arabia GmbH & Co. KG hat Anfang Juni mit der Saudi International Petrochemical Company (Sipchem) zwei Jointventures über die jährliche Produktion von 460.000 Tonnen Essigsäure und 300.000 Tonnen Vinyl Acetate Monomer gegründet. Sipchem ist an den Gemeinschaftsunternehmen zu 75 Prozent, Helm Arabia zu 25 Prozent beteiligt. Die Produktionsstätten liegen im saudi-arabischen Al Jubail. Helm übernimmt mit Ausnahme des mittleren Ostens die weltweite Vermarktung der Produktionsmengen.