Inhouse

IT-Risiken werden zur Goldgrube für Kanzleien

Netzwerk von Cyberkriminellen lahmgelegt? Ärger mit der Datenschutzgrundverordnung? Bei solchen und anderen Unternehmensrisiken suchen Inhousejuristen vermehrt Rat bei Kanzleien. Das hat die aktuelle JUVE-Inhouse-Umfrage ergeben. Wie intensiv externe Berater eingesetzt werden, hängt jedoch stark von den Risikofeldern ab.

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Risikomanagement ist für Rechtsabteilungen in Deutschland eine wichtige Aufgabe. 40 Prozent der Unternehmensjuristen beschäftigen sich mindestens ein Fünftel bis zur Hälfte ihrer Arbeitszeit damit. Die JUVE-Inhouse-Umfrage 2017 erfragte dabei insbesondere, mit welchen Maßnahmen Unternehmen auf steigende Risiken reagieren. Häufiger als die eigenen Mitarbeiter zu schulen oder weiteres Fachpersonal einzustellen, holen Unternehmensjuristen zusätzlichen Rat von externen Rechtsberatern ein.

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