Frankfurt

Erneut Spin-off bei Freshfields

Die vier Frankfurter Freshfields-Anwälte Bernhard Maluch (43), Dr. Andreas Rasner (38), Dr. Daniel Benkert (40) und Dr. Lars Friske (37) werden Mitte April ihre eigene Kanzlei gründen, die unter dem Namen Metis Rechtsanwälte firmiert.

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Die vier Frankfurter Freshfields-Anwälte Bernhard Maluch (43), Dr. Andreas Rasner (38), Dr. Daniel Benkert (40) und Dr. Lars Friske (37) werden Mitte April ihre eigene Kanzlei gründen, die unter dem Namen Metis Rechtsanwälte firmiert.

Den Schwerpunkt legen die Anwälte auf die Beratung im Bereich Corporate sowie auf das Finanz- und Arbeitsrecht. Friske, Maluch und Rasner bilden das Corporate-Team der neuen Einheit. Sie verfügen über Erfahrungen bei Private- und Public-M&A-Transaktionen sowie im Gesellschafts-, Umwandlungs- und Kapitalmarktrecht. Die drei arbeiten derzeit bei Freshfields als Principal Associates, Benkert ist Counsel und auf Arbeitsrecht spezialisiert. Er vertritt seine Mandanten insbesondere in Verhandlungen mit Betriebsräten und bei gerichtlichen Auseinandersetzungen, begleitet aber auch Transaktionen arbeitsrechtlich.

Freshfields erlebte bereits einige Spin-offs, aus denen zum Teil recht bekannte und jeweils hoch spezialisierte Einheiten entstanden sind. Erst im März hatten sich die beiden IP-Spezialisten Dr. Bernhard Arnold und Dr. Peter Ruess in Düsseldorf unter dem Namen Arnold Ruess selbstständig gemacht (mehr…) Von Spin-offs am häufigsten betroffen war jedoch das Hamburger Büro. Hier hatten sich etwa 2008 der Hamburger Partner Prof. Christian Klawitter mit zwei Principal Associates aus dem Bereich IP/IT abgespalten und gemeinsam mit einem Lovells-Partner die Medienboutique KNPZ Rechtsanwälte gegründet (mehr…).

Im Gesellschaftsrecht hatte es 2004/05 gleich zwei Abspaltungen gegeben: Renzenbrink Raschke von Knobelsdorff Heiser in Hamburg (mehr…) und Picot Rechtsanwälte in Köln und Düsseldorf (mehr…). Doch auch das Frankfurter Büro war bereits betroffen. Hier hatte sich 2006 die Arbeitsrechtspartnerin Caroline Bitsch mit zwei Associates und einem Linklaters-Anwalt unter dem Namen Justem selbstständig gemacht (mehr…). Ein Jahr zuvor hatten Freshfields- und Hengeler-Transaktionsanwälte Greenfort gegründet (mehr…).

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