Oppenhoff verstärkt Wirtschaftsstrafrecht

Zum 1. Februar hat Oppenhoff & Rädler Linklaters & Alliance für ihr Münchner Büro den Wirtschaftsstrafrechtler Dr. Kai Hart-Hönig gewinnen können. Hart-Hönig, der vom Clifford Chance Pünder-Büro am Ort kam, war zuvor sechs Jahre als Staatsanwalt im Frankfurter Sonderdezernat Großverfahren tätig gewesenÜber besondere Erfahrung verfügt Hart-Hönig in den Bereichen Unternehmens-, Insolvenz-, Bilanz- und Steuerstrafrecht sowie Korruption. Bereits im vergangenen Jahr hatte Oppenhoff Bernhard Swienty als Associate geholt, der zuvor zweieinhalb Jahre Staatsanwalt in München und dort auf Großverfahren bei Produktpiraterie, Betrug und Untreue spezialisiert war.

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Im Münchner Büro wird auf diese Weise ein wirtschaftsstrafrechtliches Kompetenzzentrum der Sozietät gebildet. Hart-Hönig und Swienty arbeiten vor allem mit Steuerpartner Dr. Uwe Clausen für den Bereich Steuerstrafrecht sowie mit dem Partner-Team Klaus Saffenreuther, Dr. Karl J. T. Wach und Laurenz Schmitt zusammen, deren Schwerpunkt komplexe Zivilprozesse und die so genannten forensic services bilden, das heißt Durchsetzung von Ansprüchen die aus Wirtschaftsstraftaten erwachsen. Eine den Bereich Forensic Services gewidmete Abteilung hat bereits seit Mitte 1998 BBLP Beiten Burckhardt Mittl & Wegener an ihrem Düsseldorfer Standort aufgebaut und kürzlich mit der Schweizer BBLP-Partnerkanzlei Meyer Lustenberger um ein weiteres Büro in St. Gallen erweitert.

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