Markt und Management

Datensicherheit

GvW Graf von Westphalen ist Ziel eines Cyberangriffs geworden. Die Kanzlei hatte dazu Mitte Dezember eine Pressemitteilung auf ihrer Website veröffentlicht. Nach JUVE-Informationen ist das Ausmaß des Angriffs allerdings überschaubar geblieben.

Legal-Tech-Experte

Der ehemalige Taylor Wessing-Partner Martin Gerner (46) ist zum Januar innerhalb von Düsseldorf zu PricewaterhouseCoopers Legal gewechselt. Er steigt als Equity-Partner in der Corporate/M&A-Praxis ein. Parallel bekam PwC Legal am Berliner Standort Zuwachs in der Immobilienberatung. 

Interview

Seit Oktober müssen Kanzleien mit mehr als zehn Berufsträgern ihre Berufsrechtsrisiken analysieren und dokumentieren – eine sinnvolle Regelung, findet Dr. Martin Schorn, Partner bei Pohlmann & Company.

Energie

Zum Jahreswechsel schließt sich Dr. Valerian Freiherr von Richthofen Norton Rose Fulbright in Düsseldorf als Equity-Partner an. Der 42-jährige Energieregulierer kommt von Pinsent Masons, wo er erst 2022 in die Partnerschaft aufgenommen wurde. 

Jahresrückblick

Kriege, Inflation, Pleiten – 2023 geht als ein Jahr der Krisen in die Geschichte ein. Von einer Krise aber, die uns über Jahre auf Schritt und Tritt begleitet hat, war erfreulich wenig zu hören: Corona. Ausgerechnet dieses Thema aber steht diesmal an der Spitze der meistgelesenen JUVE-Nachrichten des Jahres.

Hengeler-Zugang

Kümmerlein beginnt das Jahr mit einem Novum: Von Hengeler Mueller wechselt Dr. Moritz Rademacher als erster Quereinsteiger direkt in die Equity-Partnerschaft. Neben dem 42-jährigen Öffentlichrechtler ernennt die Kanzlei zwei weitere Partner und eine Counsel.

  Juve Plus Market Intelligence Beförderungen 2023

Die JUVE-Top-50-Kanzleien haben in diesem Jahr 470 Partnerinnen, Partner und Counsel ernannt – 15 Prozent mehr als zuletzt. Gemessen an der Gesamtgröße am beförderungsfreudigsten war diesmal eine US-Kanzlei.

Partner oder Counsel

Von den 470 neuen Partnerinnen, Partnern und Counseln der JUVE-Top-50-Kanzleien sind 37 Prozent weiblich. Der Wert ist höher als im Vorjahr (33 Prozent), aber immer noch weit entfernt von den Ansprüchen der Kanzleien an sich selbst. Die exklusive JUVE-Auswertung der Ernennungen 2023 zeigt zudem: Sieht man genauer hin, sind auch 37 Prozent Frauenanteil nicht die ganze Wahrheit.