Vetternwirtschaft

RBB beendet interne Untersuchung durch Lutz Abel vorzeitig

Lutz Abel ist draußen: Die interne Untersuchung zur mutmaßlichen Vetternwirtschaft beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) wird abgebrochen. Das entschieden der Verwaltungsrat und die Compliance-Beauftragte des Medienhauses am Dienstag auf einer Verwaltungsratssitzung.

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Grund für die Entscheidung dürften die davon galoppierenden Kosten gewesen sein. Lutz Abel habe bis April dieses Jahres 1,63 Millionen Euro veranschlagt, die Monate Mai und Juni kämen noch hinzu. Insgesamt sollte die Kanzlei sieben Fragestellungen untersuchen, so der Auftrag. Eine zeitliche Frist für den Schlussbericht und eine explizite Kostendeckelung gab es nicht.

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