Abrar kehrt damit zu seinen Wurzeln zurück: Er begann 2011 als Associate bei Weil, 2016 wurde er dort zum Partner ernannt. 2020 wechselte er von Weil zu Willkie, wo er seit zwei Jahren als Co-Managing Partner neben Georg Linde für Deutschland tätig war. Nun wird er bei Weil eine Führungsrolle in der Private-Equity-Praxis übernehmen. Sein Fokus liegt auf Private-Equity- und M&A-Transaktionen. Zuletzt war er etwa bei dem 950-Millionen-Dollar-Kauf von Sabic durch den Investor Mutares sowie beim 10-Milliarden-Euro-Stada-Deal an der Seite von CapVest mandatiert.
Die Private-Equity-Praxis zählt nun noch 9 Partner, nachdem zum Februar bereits die Corporate- und Finanzpartner Dr. Axel Wahl und Dr. Maximilian Schwab ausgeschieden sind, um jeweils eine eigene Kanzlei zu gründen.
Weil stockt massiv bei Private Equity auf
Mit seinem Wiedereintritt komplettiert Abrar den jüngsten Ausbau der Private-Equity-Praxis von Weil, die damit auf 9 Partner, 3 Counsel und 13 Associates anwächst. Insgesamt zählt Weil in Deutschland rund 60 Berufsträger.
Die Rückkehr von Abrar folgt bei Weil nur drei Monate nach dem Zugang eines Teams von Latham & Watkins. Mit Dr. Sebastian Pauls (46) wechselten auch Partnerin Susanne Decker (56), Partner Dr. Andreas Holzgreve (35) und Counsel Dr. Julia Schöfer (32). Mit den Zugängen hat Weil eine neue Zeitenrechnung eingeläutet, denn Prof. Dr. Gerhard Schmidt, eine prägende Persönlichkeit der Kanzlei, hat Weil zum Jahreswechsel verlassen.