Meinung

Interview

Nach dem Überfall der Hamas auf Israel schaut die Welt gebannt auf den Nahen Osten. JUVE sprach mit Dr. Kilian Bälz, Partner der internationalen Kanzlei Amereller, die dort ihren Beratungsschwerpunkt hat. Was bewegt die Kanzlei, die europäische Konzerne und Familienunternehmen, internationale Organisationen und Regierungen berät?

Transformationsberatung

Aus der wirtschaftlichen Transformation, für die das Kürzel ESG steht, ergibt sich für Kanzleien ein riesiges Beratungsgebiet. Welche Aufstellung man dafür braucht, darüber gibt es unterschiedliche Ansichten.

Angriff auf Israel

Sollten Kanzleien zu politischen Themen und Gräueltaten öffentlich Stellung beziehen? Nicht erst seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel wird darüber heftig diskutiert. Wie sollten sich Kanzleien verhalten? Und was können wir aus dem Fall Dentons lernen? Ein Gespräch mit dem Anwalt und Medienberater Micha Guttmann.

Internationales Geschäft

Transatlantisches Business ist für Großkanzleien ein wichtiger strategischer Baustein. Doch wie interessant sind die USA für den deutschen Kanzleimittelstand? Wir haben nachgefragt.

Strengere Regeln im Internet

Hass und Hetze im Internet sollen leichter verfolgt und bestenfalls verhindert werden können. Das ist der Hintergrund des neu eingeführten Digital Services Act der EU, mit dem sie große Internetplayer stärker kontrollieren will. Doch es gibt Streit darüber, wer neben Facebook & Co. eigentlich eine „besonders große Onlineplattform“ sein soll. Onlinehändler Zalando wehrt sich gegen die Einordnung.

Nachhaltiges Wirtschaften

Viele Kanzleien bemühen sich um Nachhaltigkeit. Doch wie wird daraus mehr als eine Absichtsbekundung? Kann man das Thema vertraglich fixieren? Dr. Andrea Panzer-Heemeier von Arqis und Dr. Annika Bleier von GvW sind unterschiedlicher Meinung.

Spezialboutique oder Rundum-Service

Wer seine Mandanten rundum glücklich machen will, muss einen Rundumservice bieten. Auf diesem Ansatz basiert das Geschäft der Großkanzleien, aber auch vieler kleiner Einheiten. Aber stimmt das überhaupt? Oder gehört die Zukunft spezialisierteren Einheiten, die projektbezogen kooperieren?