Deals

  Juve Plus Anleihe

Fresenius Medical Care hat eine Anleihe mit einem Volumen von 500 Millionen Euro begeben. Die Emission erfolgt im Rahmen eines neuen milliardenschweren Euro-Medium-Term-Notes-Programms (EMTN), mit dem sich der Dax-Konzern langfristig am Kapitalmarkt finanziert. Ein Konsortium bestehend aus Deutsche Bank, Barclays, Crédit Agricole, ING und Société Générale begleitete die Transaktion.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
  Juve Plus Abfallwirtschaft

Nach Ablauf der Leistungsverträge hat die Stadt Bremen wieder Anteile an der Abfalllogistik und Straßenreinigung gewonnnen. Sie übernimmt einen Anteil in Höhe von 49,9 Prozent an der operativen Einheit. Die restliche Beteiligung erfolgt durch das Entsorgungsunternehmen Nehlsen.

  Juve Plus Smartcar

Eberspächer setzt auf cloudbasierte Dienste: Der Esslinger Automobilzulieferer beteiligte sich an dem Start-up Pace Telematics. Dieses hat beipielsweise eine App entwickelt, die ein finanzamtkonformes Fahrtenbuch erstellen kann. Die drei Mitbegründer des Karlsruher Unternehmens bleiben als Mitgesellschafter an Bord.

  Juve Plus Folie aufgezogen

Der Finanzinvestor Premium Equity Partners hat die Mehrheit an Clarus Films erworben, einem Dienstleister im Bereich Verpackungs- und Kaschierfolien. Verkäufer ist der Münchner Private-Equity-Fonds Pinova.

  Juve Plus Milliardenauftrag

Dieser Dienstleistungsauftrag läuft über fast ein Vierteljahrhundert: Für weitere 22,5 Jahre werden die Bremer Straßenbahnen ab Januar 2019 den Öffentlichen Nahverkehr im Bundesland Bremen und in den angrenzenden Teilen Niedersachsens erbringen. Der Wert der Direktvergabe beläuft sich insgesamt auf mehr als eine Milliarde Euro, umfasst aber auch Investitionen in Fahrzeuge und Netz.

  Juve Plus Kaufrausch in Frankfurt

Der Vermögensverwalter Schroders hat für ein Joint Venture das Pollux-Hochhaus in Frankfurt gekauft. Verkäufer ist US-Investor Blackstone, der das Gebäude 2014 von IVG Institutional Funds erwarb. Der aktuelle Kaufpreis des 130 Meter hohen Gebäudes lag bei rund 230 Millionen Euro. Das Signing und Closing zum Vertrag fand am selben Tag statt.

  Juve Plus Onlinehandel

Daimler und Volkswagen arbeiten zukünftig beim Online-Gebrauchtwagenhandel zusammen. Über ihre Financial-Services-Töchter sind nun beide an der Plattform Heycar beteiligt, die Volkswagen Financial Services im Oktober 2017 gegründet hat. Daimler ist mit einer Minderheitsbeteiligung eingestiegen.

  Juve Plus Kranbau

Der oberösterreichische Kranhersteller Voith-Werke bekommt einen neuen Eigentümer. Der chinesische Wettbewerber Eurocrane hat angekündigt, das Traditionsunternehmen aus Traun zu kaufen. Behördliche Freigaben stehen noch aus, ein Abschluss ist zum Jahresende vorgesehen.

  Juve Plus Hochhaus-Saison

Der Investmentmanager GEG German Estate hat das im Frankfurter Bankenviertel gelegene Hochhaus ,Garden Tower' gekauft. Der Kaufpreis lag Medienberichten zufolge bei rund 275 Millionen Euro. Verkäufer war der Tristan-Fonds Curzon Capital Partners, der das Gebäude vor drei Jahren für 175 Millionen Euro erworben hatte.

  Juve Plus Camping im Trend

Der amerikanische Wohnmobilriese Thor übernimmt die komplette deutsche Hymer-Gruppe. Durch den Zusammenschluss entstehe der weltweit größte Hersteller von Freizeitfahrzeugen, teilten beide Unternehmen am Dienstag mit. Thor zahlt rund 2,1 Milliarden Euro für die Erwin Hymer Group, zu der neben Hymer selbst noch 23 weitere Marken wie Bürstner oder Dethleffs gehören. Die Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen.

  Juve Plus Hochhaus im Bau

Die Commerz Real hat für ihren offenen Immobilienfonds Hausinvest den Omniturm in Frankfurt gekauft. Verkäufer ist ein Konsortium um Tishman Speyer, welches das Gebäude entwickelte. Der Kaufpreis des 190 Meter hohen Gebäudes lag Medienberichten zufolge bei 700 Millionen Euro. Das Besondere: Der Share-Deal wurde in kürzester Zeit abgewickelt – nach weniger als vier Wochen wurde der Kaufprozess am selben Tag mit Signing und Closing abgeschlossen. Im Markt wird vermutet, dass der schnelle Abschluss in der Sorge vor einem abrupten Ende des gegenwärtigen Grunderwerbsteuermodells bei Share-Deals begründet liegt.