Deals

  Juve Plus Übernahme

In einer Sonderhauptversammlung Ende Dezember hat die Wiener Privatbank die Übernahme des Bankbetriebs der Österreich-Tochter der Schweizer Valartis Bank sowie die Beteiligung an der Kapitalanlagegesellschaft beschlossen. Der Kaufpreis liegt bei 13 Millionen Euro. Die als Asset Deal strukturierte Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt aufsichtsbehördlicher Genehmigungen.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
  Juve Plus Wien

Die österreichische CPB Software und die deutsche Bavaria Banken Software haben sich zusammengeschlossen. Die gesellschaftsrechtliche Durchführung erfolgte durch die Einbringung der Bavaria Banken Software GmbH in die CPB AG im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung. Anfang 2015 schloss sich bereits die Wiener PL.O.T EDV-Planungs- und Handels GmbH auf gleiche Weise mit CPB zusammen.

  Juve Plus ChemChina kauft ein

Der Spezialmaschinenbauer KraussMaffei ist künftig in Händen des chinesischen Staatsunternehmens ChemChina. Für 925 Millionen, mit Pensionsverpflichtungen knapp eine Milliarde Euro, übernehmen die Chinesen die Münchner Firma vom kanadischen Investor Onex. Laut dem Statistikdienstleister Dealogic ist es der teuerste Zukauf eines chinesischen Unternehmens in Deutschland – bislang war dies eine Übernahme vor vier Jahren.

  Juve Plus Mittelstandsfinanzierung

UniCredit hat Kredite in Höhe von 2,5 Milliarden Euro an die eigens dafür gegründete Zweckgesellschaft Rosenkavalier 2015 verkauft. Die Refinanzierung der Kredite erfolgte durch die Begebung von Schuldverschreibungen, die den Anforderungen der Europäischen Zentralbank für hinterlegungsfähige Sicherheiten entsprechen.

  Juve Plus Statistikportal

Der seit kurzem im MDax gelistete Außenwerbespezialist Ströer hat die Mehrheit an dem Hamburger Start-up-Unternehmen Statista übernommen. Für 78,9 Prozent der Anteile an dem Statistikportal bezahlt Ströer nach eigenen Angaben 57 Millionen Euro. Zudem steht eine weitere Anteilsaufstockung an.

  Juve Plus White Tower

Der Schweizer Versicherer Swiss Life hat die Münchner Immobilie 'White Tower' erworben. Der Hotelturm, der gerade gebaut wird, gehört zu dem neuen Hochhaus-Ensemble 'Bavaria Towers'. Verkäuferin ist die Objektgesellschaft Bogenhausener Tor Immobilien. Zum Kaufpreis wurde nichts bekannt, doch für die Käuferin ist es eine der bisher größten Hoteltransaktionen.

  Juve Plus Milliardenerlös

Die Deutsche Bank hat für mehr als drei Milliarden Euro ihre Anteile an dem chinesischen Geldhaus Hua Xia abgestoßen. Käufer der rund 20-prozentigen Beteiligung sind der chinesische Versicherer PICC und dessen Tochter Casualty Company. 2006 war die Deutsche Bank bei Hua Xia eingestiegen und hatte ihre einträgliche Beteiligung seither schrittweise auf 19,99 Prozent ausgebaut – mehr sind für einen ausländischen Investor nicht erlaubt. Dafür hat sie insgesamt 1,3 Milliarden Euro gezahlt.

  Juve Plus Tschechien

Fashion Outlet Parndorf (FOP) mit Sitz in Wien hat das tschechische Freeport Fashion Outlet Center übernommen. Verkäufer ist die Via Outlets Gruppe. Die Übernahme fand in Form eines Share-Deals statt. Als finanzierende Bank begleitete die UniCredit Bank Austria die Transaktion.

  Juve Plus Milliardenschwer

Das Jahr 2015 war meist ein erfreuliches Jahr für die Corporate- und M&A-Praxen: Dafür sorgten etwa umfangreiche Abspaltungen wie bei den Dax-Konzernen E.on und Bayer sowie Dual-Track-Verfahren bei Douglas, Armacell, Senvion oder der HRE-Tochter pbb. Geschäftig ging es insbesondere im Immobiliensektor zu.

  Juve Plus Rumänien

Die Rewe Group verkauft alle 86 Billa-Filialen in Rumänien an den französischen Mitbewerber Carrefour. Die Übernahme findet in Form eines Share-Deals statt. Über den Kaufpreis haben die Vertragspartner Stillschweigen vereinbart, Branchenkenner schätzen ihn auf rund 96 Millionen Euro. Die rumänischen Kartellbehörden müssen der Übernahme noch zustimmen.

  Juve Plus Milliarden-Deal

Der Erwerb des Messtechnik-Spezialisten Elster durch den US-Industriekonzern Honeywell ist seit wenigen Tagen in trockenen Tüchern. Der Kauf der früheren Ruhrgas-Tochter war einer der größten Deals 2015 mit einem deutschen Unternehmen als Übernahmeziel. Die neue US-Eignerin zahlt für Elster 5,1 Milliarden US Dollar, das sind rund 4,6 Milliarden Euro.

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