Deals

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Die Kölner SQS Software Quality Systems AG hat für rund 26 Millionen Euro die Cresta Group gekauft.Cresta zählt zu den größten auf Software-Testing spezialisierten Unternehmen Großbritanniens und beschäftigt rund 200 Mitarbeiter.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Der US-Aluminiumwalzproduktehersteller Aleris International hat vom niederländisch-britischen Metallproduzenten Corus die Geschäftsbereiche Aluminium-Walzprodukte und -Stangpressprodukte erworben.Der Kaufpreis lag bei 826 Millionen Euro. Die Citigroup und Deutsche Bank finanzierten die Transaktion für Aleris, die Credit Suisse und ABN AMRO begleiteten den Deal auf Seiten von Corus.

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Die HypoVereinsbank hat globale Hypotheken-Pfandbriefe der Serie 'Global Nr. 11' mit einem Volumen von 1,5 Milliarden Euro platziert. Joint Lead Manager der Emission waren Barclays Capital, HVB, LBBW und Unicredit Banca Mobiliare, zudem begleiteten ABN Amro, Commerzbank, HSBC, Ixis, NordLB und WestLB die Transaktion als Co-Lead-Manager.

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Die SFC Smart Fuel Cell AG aus Brunnthal bei München hat eine dritte Finanzierungsrunde über 15 Millionen Euro abgeschlossen. Neu investiert haben rund zehn institutionelle europäische Anleger. Bereits bislang beteiligt sind 3i, Pricap Ventures und als strategischer Partner DuPont.

  Juve Plus Konsortium um Remondis kauft Recycler TSR

Der Lünener Entsorger Remondis hat zusammen mit einem Konsortium den größten deutschen Stahlschrottverwerter TSR Recycling erworben.Verkäufer des Bottroper Unternehmens ist der niederländische Mischkonzern SHV Holdings N.V., der die TSR 1998 von ThyssenKrupp übernommen hatte. Den Kaufpreis schätzen Branchenkenner laut Presseberichten auf 400 Millionen Euro.

  Juve Plus Meilenstein-Verbriefung

Die Wohnungsgesellschaft Deutsche Annington hat Immobilienkredite mit einem Volumen von 5,4 Milliarden Euro verbrieft.In der bislang größten europäischen Transaktion dieser Art haben die Citigroup und Barclays Capital ihre Forderungen an die Deutsche Annington über die Zweckgesellschaft Grand plc an institutionelle Investoren weitergereicht.

  Juve Plus Auf Einkaufstour mit Hengeler

Der Düsseldorfer Handelskonzern Metro hat das Deutschland-Geschäft der US-Handelskette Wal-Mart gekauft. Metro erwarb alle 85 Supermärkte des US-Handelsriesen, der mit rund 11.000 Mitarbeitern im vergangenen Jahr in Deutschland einen Umsatz von 2 Milliarden Euro erzielte. Wal-Mart, umsatzstärkster Handelskonzern der Welt, war vor etwa acht Jahren auf den deutschen Markt gekommen, hatte aber seither nie die erhofften Ergebnisse erzielen können und zieht sich nun vollständig aus Deutschland zurück.

  Juve Plus Mannschaftsspiel

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Dies war in den vergangenen Wochen ein oft gehörter Schlachtruf, denn der Endspielort der Fußball-WM war das große Ziel aller 32 Teams. Parallel zur WM beteiligten sich auch am monatelangen Bieterwettkampf zur Übernahme der Berliner Bank etliche Konkurrenten aus dem In- und Ausland, zwischen 17 und 22 Bietern schwanken hier die Angaben in Presseberichten. Neben der Citibank und der Commerzbank, die den Berichten zufolge bis kurz vor Schluss im Rennen gegen die Deutsche Bank und die Mittelbrandenburgische Sparkasse waren, nahmen zuvor auch die HypoVereinsbank, die Berliner Volksbank sowie einige ausländische Geldhäuser, darunter auch die niederländische ABN Amro, an dem Übernahmepoker teil.

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Der Kranhersteller Demag Cranes AG ist verspätet und mit reduziertem Volumen an der Börse gestartet. Nachdem zunächst eine Preisspanne zwischen 26 und 31 Euro angestrebt worden war, wurden die Aktien zu einem Preis von 22 Euro platziert. Das Verkaufsvolumen betrug bei vollständiger Ausübung der Greenshoe-Option 270,7 Millionen Euro. Finanziert wurde der Börsengang von Lehman Brothers und Goldman Sachs, die als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners tätig waren. Neben Siemens ist auch der US-Investor Kohlberg Kravis Roberts (KKR) an Demag Cranes beteiligt. Im Zuge des Börsengangs trennte sich KKR von einem Großteil der bislang gehaltenen 81 Prozent der Demag-Aktien. Das Managementbeteiligungsprogramm wurde umstrukturiert.

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Das Münchner Private-Equity-Unternehmen Bavaria Industriekapital AG hat die Kienle + Spiess Stanz- und Druckgießwerk GmbH übernommen. Verkäufer des baden-württembergischen Unternehmens war die vom britisch-niederländischen Stahlhersteller Corus mehrheitlich gehaltene Cogent Power Group. Veräußert wurden auch die Kienle + Spiess-Tochtergesellschaften in Ungarn und England. Das Unternehmen produziert Stanz- und Druckgussteile für den Bau elektrischer Maschinen und erwirtschaftet mit rund 1.500 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 200 Millionen Euro.