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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), die Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB) und die GBI Gesellschaft für Betriebswirtschaftliche Informationen mbH haben einen gemeinsamen Wirtschaftsdatenbankanbieter gegründet.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
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Das Bauunternehmen Bilfinger Berger AG hat einen syndizierten Kredit über 300 Millionen Euro aufgenommen. Bilfinger Berger trat damit als eines der letzen großen deutschen Unternehmen erstmals am Konsortialkreditmarkt auf. Die arrangierenden Banken waren Dresdner Kleinwort Wasserstein und die Landesbank Baden-Württemberg.

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Das zur Cerberus Gruppe gehörende Unternehmen LNR Europe Investors hat die Mehrheit an der börsennotierten Immobiliengesellschaft Anterra Vermögensverwaltungs-AG übernommen. Verkäufer der Aktien war der bisherige Großaktionär Pfersee Kolbermoor GmbH & Co KG. Anterra besitzt Objekte mit einer gesamten Grundstücksfläche von knapp 700.000 qm.

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Die Neosino Nanotechnologies AG hat von der Nano Science and Technologies GmbH Produktentwicklungen im Hautpflegebereich erworben. Der Kaufvertrag über 25 Millionen Euro beinhaltete auch die Übertragung der Patente und Marken. Der Erwerb der Produkte versetzte Neosino in die Lage, Anfang Januar an die Börse zu gehen.

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Der britische Automobilzulieferer Wagon plc hat die deutsche FKT GmbH Technische Produkte (FKT) erworben. FKT produziert Sonnenblenden sowie Gepäckmanagementsystem für Automobile und wird künftig in die Innovative Solutions Business Group der Wagon Gruppe im französicschen bressuire integriert. Die an der Londoner Börse notierte Wagon Gruppe setzte an ihren 18 Fertigungsstandorten in Europa und den USA zuletzt 666 Millionen Euro um.

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Die IXIS AEW Europe hat von der Metro-Gruppe 53 Immobilien gekauft, die von Praktiker-Baumärkten gemietet werden. 35 Objekte, darunter die Zentrale in Kirkel, liegen in Deutschland, acht in Griechenland und zehn in Ungarn. Der Erwerber gehört zur französischen Ixis Asset Management Gruppe. Die deutschen Kartellbehörden müssen dem Deal noch zustimmen.

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Morgan Stanley hat für ihre Immobilienfonds P2 Value und Global Special Situations Fund insgesamt 16 Logistik-Immobilien von Curzon Global Partners erworben. Die Objekte liegen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Spanien. Die Transaktion erfolgte als gemischter Asset und Share Deal.

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Das Münchner Filmproduktions- und Filmfinanzierungsunternehmen IM Internationalmedia AG hat eine Kapitalerhöhung am Geregelten Markt der Frankfurter Börse durchgeführt und dadurch das Grundkapital auf 42 Millionen Euro erhöht. Zudem platzierte die Gesellschaft eine Wandelanleihe. Als konsortialführende Bank agierte die DZ Bank. Vor Emissionskosten flossen der Internationalmedia insgesamt rund 12,5 Millionen Euro an neuen Mitteln zu. Der Nettoerlös soll zum Abbau der Verschuldung und der Unterstützung der strategischen Neuausrichtung verwendet werden.

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Der Touristikkonzern TUI hat durch zwei Transaktionen Fremdkapital aufgenommen. Mit einem Bankenkonsortium aus HVB, Citigroup, HSH Nordbank und der Royal Bank of Scotland vereinbarte die TUI eine Kreditlinie von 1,75 Milliarden Euro. Zudem platzierte der Reisekonzern mit Hilfe des gleichen Konsortiums Schuldverschreibungen in der Höhe von 1,3 Milliarden Euro. Das Paket beinhaltete zwei High-Yield sowie eine Hybrid-Anleihe und wurde aufgrund der außergewöhnlich hohen Nachfrage um 300 Millionen Euro gegenüber dem urpünglich geplanten Emissionsvolumen aufgestockt. Mit dem Emissionserlös will der Touristik-Riese die Kredite, die er zur Übernahme der kanadischen CP Ships aufgenommen hat, refinanzieren.

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Die BNP Paribas hat von der Investmentgesellschaft Invesco deren Depotbankgeschäft gekauft. Die Übertragung der Kundenbeziehungen erfolgte durch Gesamtrechtsnachfolge: Das Depotbankgeschäft wurde zunächst auf eine neugegründete Personengesellschaft übertragen. Im Rahmen einer grenzüberschreitenden Verschmelzung gingen die Anteile danach auf eine französische Aktiengesellschaft über.

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Der niederländische Finanzinvestor Waterland Private Equity Investments B.V. hat die Stinnes-data-Service GmbH übernommen. Verkäufer des IT-Dienstleisters und Rechenzentrumbetreibers war die Stinnes AG, eine 100-prozentige Tochter der Deutschen Bahn AG. Finanziert wurde die Transaktion von der HSH Nordbank. Stinnes-data-Service mit Sitz in Mülheim an der Ruhr erwirtschaftete 2004 mit rund 160 Mitarbeitern einen Umsatz von 35 Millionen Euro.