Beratung zur Energiekrise

Berliner Wirtschaftsministerium verteilt die Karten neu

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat entschieden, von welchen Kanzleien es sich in Zukunft zur Energieversorgung beraten lässt. Bewährte Berater wie CMS Hasche Sigle und Noerr erhielten keinen Zuschlag. Der größte Teilauftrag ging an Luther. 

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Aus der Ausschreibung von Ende März geht ein geschätzter Gesamtwert von rund 20 Millionen Euro für den Zeitraum bis Ende 2024 hervor, es sind zwei Verlängerungen um jeweils zwölf Monate möglich. Ursprünglich sollte wohl ein einziger großer Auftrag ausgeschrieben werden. Dieser hätte rund 33.000 Arbeitsstunden umfasst. Letztlich entschied sich das Ministerium jedoch für eine Vergabe in vier Losen.

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