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Die klassische Wirtschaftsprüfung macht mit 34 Prozent zwar noch den Großteil des Gesamtumsatzes der großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften aus, allerdings wuchs dieses Geschäftsfeld kaum noch. 25 Prozent des Umsatzes entfallen auf Steuerberatung, 13 beziehungsweise 9 Prozent auf Rechtsberatung. Trotz des vergleichsweise noch geringen Anteils gehen die Gesellschaften davon aus, dass der für 2016 erwartete Umsatzanstieg von fünf Prozent vor allem in den beratenden Geschäftsfeldern zu holen ist. Grund für die Verschiebung ist unter anderem das Abschlussprüfungsreformgesetz, das jüngst in Kraft getreten ist. Dieses schreibt vor, dass börsennotierte Unternehmen alle zehn Jahre den Wirtschaftsprüfer wechseln müssen, was althergebrachte Mandatsbeziehungen aufweichen wird.