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Herring war 2001 von Linklaters zu Norton Rose gewechselt und hatte deren Frankfurter Büro maßgeblich mit aufgebaut. Er ist auf die Beratung von Investmentfonds und Bank- und Versicherungsaufsicht spezialisiert. Neben klassischen Fragen des Wertpapierhandelsrechts beschäftigt er sich auch mit den Richtlinien des Wertpapierhandels und Vorschriften zur Eigenkapitalausstattung von Banken (Basel II). Seine Mandanten sind hauptsächlich ausländische Banken und Kapitalanlagegesellschaften, ein Schwerpunkt liegt auf französischen und Schweizer Finanzdienstleistern. Unter anderem war Herring ab Sommer 2009 ein Jahr lang im Pariser Norton Rose-Büro tätig, um dort weitere Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Unter seiner Leitung hatte die Kanzlei auch einen eigenen ‚Geman Desk‘ in London aufgebaut.