Markt und Management

Personalien

Personalien Icon
Wer geht, wer kommt, was bleibt? Aktuelle Personalien, die den Markt bewegen - im übersichtlichen Newsticker! Alle ansehen
Rettung gescheitert

Der Fußball-Drittligist Alemannia Aachen ist zahlungsunfähig. Dem Verein fehlen kurzfristig mehr als vier Millionen Euro. Dies erklärte der vom Verein beauftragte Anwalt Michael Mönig, Namensgeber der Münsteraner Sozietät Mönig und Partner.

Kooperation

SZA Schilling Zutt & Anschütz und WTS bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Schon bisher haben die Kanzlei und die Beratungsgesellschaft regelmäßig zusammengearbeitet, jetzt soll die Kooperation ausgeweitet werden.

Naher Osten

Ashurst baut ihre Praxis im Nahen Osten aus. Die Kanzlei eröffnet zum Januar ein Büro in der saudi-arabischen Hafenstadt Dschidda und holt dafür Faisal Baassiri als Partner. Er war zuletzt Rechtschef bei Saudi Economic and Development Company (SEDCO).

Weitere Megafusion

Zum Juni kommenden Jahres schließt sich die britische Kanzlei Norton Rose mit dem US-Wettbewerber Fulbright & Jaworski zusammen. Mit 3.800 Anwälten und einem Umsatz von rund 1,5 Milliarden Euro wird Norton Rose Fulbright weltweit zu den zehn größten Sozietäten gehören.

Letzte im WP-Bunde

Nun hat auch Deloitte & Touche als letzte der vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften einen eigenen Rechtsberatungsarm. Dazu fusioniert sie rückwirkend zum Juni 2012, dem Beginn des neuen Geschäftsjahres, mit Raupach & Wollert-Elmendorff. Mit der Kanzlei kooperierte Deloitte schon seit 15 Jahren.

Zeitungspleite

Der Herausgeber der traditionsreichen Tageszeitung 'Frankfurter Rundschau' ist pleite. Das Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH stellte heute Morgen beim örtlichen Amtsgericht einen Insolvenzantrag. Vorläufiger Insolvenzverwalter wurde Frank Schmitt, Partner bei Schultze & Braun in Frankfurt.

Frankfurt

Ursula Bergermann, langjährige Direktorin der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), ist zum November zu Kübler in Frankfurt gewechselt. Als of Counsel soll sie die Kanzlei sowohl in Insolvenzverfahren als auch in Restrukturierungsmandaten unterstützen.

Internationales Management

Seit Anfang November setzt sich das Board-Gremium des nicht US-amerikanischen Teils von DLA Piper neu zusammen. Das Gremium agiert schon länger als eine Art Aufsichtsrat über dem obersten Managementorgan der Kanzlei, dem Executive Committee. Bisher gehörten dessen Mitglieder automatisch auch zum Board, dazu kamen vier von der Partnerschaft gewählte Mitglieder. Künftig sollen die beiden Gremien klarer voneinander getrennt arbeiten.