Verfahren

  Juve Plus LED-Streit

Osram und Samsung Electronics haben eine Vereinbarung über die Beilegung aller Patentstreitigkeiten weltweit geschlossen. Das gaben beide Unternehmen vergangene Woche bekannt, ohne auf finanzielle Einzelheiten des Vergleichs einzugehen. Danach sollen alle weltweiten Patentprozesse, die sie unter anderem in Deutschland, Südkorea und den USA geführt haben, so rasch wie möglich eingestellt werden.

  Juve Plus Kein Schadensersatz für Streikandrohung

Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) muss Fluggesellschaften keinen Schadensersatz für den angedrohten Fluglotsenstreik im Sommer 2011 zahlen. Dies hat das Arbeitsgericht Frankfurt entschieden (Az. 12 Ca 8341/11). Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Fluggesellschaften kündigten an, nach der Prüfung des Urteils womöglich in Berufung gehen zu wollen.

  Juve Plus

Sachsen-Anhalt lässt Sovello fallen – Rheinland-Pfalz will Nürburgring sanieren

  Juve Plus Streit um Kaffeekapseln

Kaffeekapseln für Nespresso-Maschinen dürfen vorerst auch dann vertrieben werden, wenn ihre Hersteller keine entsprechende Lizenz von Nestlé haben. Das hat heute das Landgericht Düsseldorf in einem Eilverfahren entschieden.

  Juve Plus Vor Korruptionsprozess

Vor dem Münchner Landgericht hat der Prozess gegen den wegen Beihilfe zur Bestechung angeklagten Ex-MAN Vorstand Anton Weinmann begonnen. Dabei wurde auch die Anklageschrift öffentlich verlesen. Deren Verbreitung an die Presse hatte Weinmann bis zuletzt durch eine Klage vor blockiert. Kurz vor Prozessbeginn scheiterte Weinmann aber mit seiner Anzeige gegen zwei Staatsanwälte, denen er Verleumdung vorwirft.

  Juve Plus Ungewöhnlicher Gegenschlag

Der Ex-MAN-Manager Anton Weinmann wehrt sich auf ungewöhnliche Weise eine Anklage wegen Beihilfe zur Bestechung. Er zeigte zwei Münchner Staatsanwälte wegen Verleumdung an. nicht nur Persönlichkeitsrecht und Pressefreiheit, weswegen

  Juve Plus Direktvergabe untersagt

Die AOK Sachsen-Anhalt muss ihre Blutzuckermessprodukte per europaweitem Vergabeverfahren beschaffen. Dies entschied das Oberlandesgericht Düsseldorf. Es untersagte der AOK deren bisherige Praxis, den 40 Millionen Euro schweren Auftrag ohne Ausschreibung und über eine zwischengeschaltete Managementgesellschaft an einen Anbieter zu vergeben.