Juve Plus Online-Casinos

Siegmann gegen Winter und Rohnke im großen BGH-Glücksspiel-Showdown

Im Karlsruher Leitverfahren zu Online-Casinoverlusten deutete der Bundesgerichtshof an, dass Spieler Einsätze grundsätzlich zurückfordern können. In einem weiteren Verfahren ging es darum, ob das auch gilt, wenn ein Kläger während des Spielens im Ausland war, also nicht im Geltungsbereich des Glücksspielstaatsvertrags. Dass die BGH-Verhandlung von brennendem Interesse ist, zeigte sich auch daran, wer als Beobachter im Publikum saß.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Vor dem Bundesgerichtshof ging es in einem Leitverfahren um die Frage, ob Spieler Einsätze aus unerlaubten Online-Casinospielen zurückverlangen können (Az. I ZR 216/25). Ein Spieler verlangt von der Beklagten Tipico Games rund 10.000 Euro zurück, die er zwischen Ende 2020 und September 2022 auf der deutschsprachigen Webseite des maltesischen Anbieters verlor. Das Landgericht Heilbronn und das Oberlandesgericht Stuttgart hatten ihm recht gegeben. Einen Verkündungstermin des BGH-Senats gibt es bisher nicht.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de

Lesen sie mehr zum Thema