Deals

  Juve Plus Bürobedarf

Der oberösterreichische Bürobedarfshändler PBS Holding hat das Global-Accounts-Geschäft der niederländischen Staples Solutions gekauft. Mit dem Zukauf dieses Bereichs von der auf Arbeitsplatzprodukte und -dienstleistungen spezialisierten Anbieterin will PBS ihr Direktkundengeschäft weiter ausbauen.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
  Juve Plus Werkzeuge

Die insolvente Unternehmensgruppe Joh. Friedrich Behrens AG hat ihren Geschäftsbetrieb verkauft. Mit dem Deal werden 160 Arbeitsplätze in der Ahrensburger Zentrale gesichert, sowie knapp 300 Arbeitsplätze bei den elf internationalen Tochtergesellschaften. Käuferin des Werkzeugherstellers ist eine Tochter der schweizerischen GreatStar Europe, hinter der wiederum die chinesische Firmengruppe Hangzhou GreatStar steht.

  Juve Plus Ausgepumpt

Fidelium Partners kauft von Bosch das Geschäft mit hydraulischen Pumpen. Rund 900 Beschäftigte an Standorten in Deutschland, China, den USA und Brasilien übernimmt die Münchner Beteiligungsgesellschaft, wenn noch ausstehende Genehmigungen erteilt sind. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

  Juve Plus Laborausrüstung

Der US-Laborausrüster Avantor übernimmt den deutschen Pharma- und Chemie-Zulieferer Ritter für 890 Millionen Euro. Der Kaufpreis ist vorbehaltlich weiterer Zahlungen, die abhängig vom Erreichen bestimmter Geschäftsleistungen sind. Die Behörden müssen noch zustimmen.

  Juve Plus Aluminiumverpackungen

KPS Capital setzt seine Einkaufstour durch Europa fort: Für 2,25 Milliarden Euro übernimmt der US-Investor den europäischen Geschäftsbereich Lebensmittel-, Sprühdosen- und Werbeverpackungen von Crown Holdings. Zum Paket gehören auch Standorte im Nahen Osten und Afrika.

  Juve Plus Testerfolge

Europas größter medizinischer Laborkonzern Synlab nutzt den Rückenwind durch die Nachfrage nach Corona-Tests und geht in Frankfurt an die Börse. Die Erstnotierung soll spätestes im Juni erfolgen, teilte das Unternehmen mit. Durch die Ausgabe neuer Aktien will Synlab rund 400 Millionen Euro einnehmen. Außerdem wollen die Alteigentümer rund um die Beteiligungsgesellschaft Cinven einen noch nicht genannten Teil ihrer Aktien an die Börse bringen. Börsenexperten erwarten ein Gesamtvolumen des IPO von 1 bis 1,5 Milliarden Euro.

  Juve Plus Machtwechsel

Der Energieversorger Uniper hat kürzlich überraschend den sofortigen Ausstieg von CEO Andreas Schierenbeck und CFO Sascha Bibert bekannt gegeben. Beide hatten ihre Ämter erst 2019 übernommen und bereiteten aktuell die Hautpversammlung im Mai vor. Die finnische Großaktionärin Fortum bindet damit Uniper stärker an sich und besetzt Schlüsselposten mit eigenen Managern.

  Juve Plus Erfolgsgeschichte

Ein knappes halbes Jahr nach seiner letzten Finanzierungsrunde hat das Legal-Tech-Unternehmen Bryter einen neuen Investor an Bord geholt. Der New Yorker Risikokapitalgeber Tiger Global führt die jüngste, 66 Millionen Dollar schwere Runde an. Mit dem frischen Kapital will Bryter international weiter expandieren, vor allem in den USA.

  Juve Plus Folgen der Niedrigzinsen

Auf der Suche nach verlässlichen Erträgen kauft Deutschlands größter öffentlicher Versicherer ein Gasnetz. Der den Sparkassen verbundene Konzern Versicherungskammer Bayern meldete kurz vor Ostern den Erwerb der Ferngas-Gruppe vom Finanzinvestor First Sentier Investors. Der Preis beläuft sich auf 720 Millionen Euro. Die kartellrechtliche Genehmigung der Behörden steht noch aus.

  Juve Plus Digitales Lernen

Das Berliner EduTech-Unternehmen Sofatutor hat überraschend seinen Investorenkreis ausgewechselt: Ein Konsortium unter der Führung des Venture-Capital-Fonds Emeram Capital Partners übernahm die bislang in Investorenhand befindlichen Anteile an der Nachhilfe-Plattform. Die beiden Gründer und ein weiteres Managementmitglied bleiben beteiligt. Die Kartellbehörden müssen dem Eigentümerwechsel noch zustimmen.

  Juve Plus Verbrieft

Die Leasing-Tochter der Raiffeisen Bank International hat Kapital frei gemacht, um neue Investitionen kleiner und mittelgroßer Unternehmen zu finanzieren. Die Raiffeisen Leasing verbriefte zu diesem Zweck Forderungen aus Kfz-Leasingverträgen in Höhe von 538 Millionen Euro. Davon zeichnete die EIB-Gruppe rund 200 Millionen Euro.