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  Juve Plus Erster Aufschlag

Der Immobilienentwickler First Sponsor Group aus Sinagpur hat das Vier-Sterne-Hotel Le Méridien in Frankfurt gekauft. Damit realisierte er seine erste Akquisition auf dem deutschen Immobilienmarkt. Die Verkäuferin Art-Invest Real Estate erhielt 85 Millionen Euro für das Objekt.

Deal-Ticker

Wer kauft was mit wem? Die neuesten M&A-Deals im übersichtlichen Newsticker. Alle ansehen
  Juve Plus Nach dem Umbau

General Atlantic steigt bei der ProSiebenSat.1-Tochter NuCom Group ein. Die 25,1-prozentige Beteiligung ist dem amerikanischen Investor rund 450 Millionen Euro wert. Seit Anfang 2018 bündelt der Münchner Privatsender seine Beteiligungen an digitalen Plattformen in der NuCom Group. Zusammen mit General Atlantic soll die Gruppe nun weiterentwickelt werden. Erste gemeinsame Schritte dafür sind bereits getan.

  Juve Plus Personaldienstleister

Die Time Partner-Gruppe, eines der zehn größten Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland, hat durch zwei Zukäufe ihr Geschäft deutlich erweitert. Von der Weiderer-Gruppe erwarb Time Partner den Aartos Personalservice, die Weiderer Personaldienste und die Opteamum Personaldienstleistungen. Diese drei Gesellschaften haben insgesamt mehr als 1.000 externe Mitarbeiter und setzten 2017 über 30 Millionen Euro um.

  Juve Plus Intelligente Brillen

Die Deutsche Telekom und der Optik-Spezialist Zeiss wollen gemeinsam Datenbrillen entwickeln. Um in dieser Endgeräteklasse konkurrieren zu können, haben sie Tooz Technologies gegründet. Zeiss bringt ihr Wissen über die Brillenoptik in das Unternehmen ein, die Telekom ihres für mobile Verbindung und die Datenübertragung.

  Juve Plus Optioment

Auf rund 100 Millionen Euro schätzen Ermittler den Schaden aus dem Anlagebetrug durch Optioment. Rund 10.000 Betroffene haben keinen Zugriff mehr auf das Geld, das sie über die Plattform in Bitcoins investierten, seit die Webseiten verschwunden sind. Gegen zwei mutmaßliche Drahtzieher gingen bereits Ende Dezember 2017 bei der Staatsanwaltschaft Wien Anzeigen ein.

  Juve Plus Kaufrausch

Frasers Property Investment Europe (FPE) baut sein Europageschäft mit Logistikimmobilien weiter aus. Für 600 Millionen Euro wechselt ein deutsch-österreichisches Logistikimmobilienportfolio den Eigentümer. Verkäufer sind Alpha Industrial und zwei von Tristan Capital Partners verwaltete Fonds. Innerhalb weniger Wochen kauft Frasers damit bereits zum zweiten Mal zu. Erst Ende Dezember erwarb die Tochtergesellschaft der in Singapur börsennotierten Frasers Property ein Portfolio von ECE.

  Juve Plus Flotte Reifen

Der Reifenhersteller Michelin steigt bei ATU Auto Teile Unger ein: Er erwirbt 20 Prozent der Anteile an der Werkstattkette. Verkäuferin des Anteilspakets, das rund 60 Millionen Euro wert ist, ist die französische Mobivia Gruppe.

  Juve Plus Neu aufgestellt

Das Heidelberger IT-Unternehmen Schneider-Neureither hat sich neue Strukturen gegeben: Es schloss den Rechtsformwechsel von der Aktiengesellschaft (AG) in eine Europäische Aktiengesellschaft (SE) ab und hat zudem seine Organisationsform geändert.

  Juve Plus Inkasso-Branche

Die niederländische Beteiligungsgesellschaft Waterland hat die Mehrheit der Anteile am Inkassodienstleister Coeo mit Sitz im rheinländischen Dormagen gekauft. Der Unternehmensgründer und Geschäftsführer Dr. Tom Haverkamp bleibt an Coeo beteiligt. Der Deal wurde von einem Bankenkonsortium finanziert.

  Juve Plus Kupferhütte

Die Ulmer Wieland-Werke wollen von dem Hamburger MDax-Konzern Aurubis den Geschäftsbereich Flachwalzprodukte kaufen. Mitte Februar unterzeichneten sie einen entsprechenden Vorvertrag, in den nächsten Wochen sollen dann die Verhandlungen über den Kaufvertrag abgeschlossen werden.

  Juve Plus China-Deal

Das chinesische Staatsunternehmen State Grid Corporation of China (SGCC) beteiligt sich am Hochspannungsnetz 50Hertz. Dafür kauft der Konzern die Hälfte der 40-prozentigen Beteiligung des australischen Infrastrukturinvestors IFM. Der belgische Mehrheitsgesellschafter von 50Hertz, Elia, muss dem Deal zwar noch zustimmen. Auf eine Genehmigung der Bundesregierung müssen die Chinesen jedoch nicht mehr warten.