Deals

  Juve Plus München

Die Württembergische Lebensversicherung hat ein Fachmarktzentrums im Münchner Stadtteil Pasing erworben. Verkäuferin ist die Projektgesellschaft F&B Grundbesitz München I. Marktbeobachtern zufolge dürfte der Kaufpreis im höheren zweistelligen Millionenbereich liegen.

  Juve Plus Schiffs-TÜV

Der norwegische Prüf- und Zertifizierungskonzern Det Norske Veritas fusioniert mit dem kleineren Rivalen Germanischer Lloyd. Dadurch entsteht eine der weltgrößten Prüforganisationen für Schiffe und Industrieanlagen – mit insgesamt 17.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von voraussichtlich 2,5 Milliarden Euro.

  Juve Plus Müllverbrennungs-Geschäft

Der Energiekonzern E.on wird nun zumindest einen Teil seiner Abfallverbrennung-Sparte los. Der schwedische Investmentfonds EQT wird zum Joint-Venture-Partner bei der Tochtergesellschaft E.on Energy from Waste. Die kartellrechtliche Zustimmung steht noch aus.

  Juve Plus Fruchtsäfte

Der deutsche Fruchtsafthersteller Eckes-Granini hat seinen österreichischen Wettbewerber Pago International mit Sitz in Klagenfurt erworben. Verkäufer ist die Brau Union AG, ein Tochterunternehmen des niederländischen Brauereiriesen Heineken NV.

  Juve Plus Insolvenzverfahren

Der Hamburger Windkraftanlagenbauer Powerwind hat sein im April 2012 begonnenes Insolvenzverfahren beendet. Das Powerwind-Servicegeschäft übernahm die GES Deutschland, eine Tochter der spanischen GES Global Energy Services. Das Vorrats- und Anlagevermögen sowie die IP-Rechte gingen an das indische Unternehmen RK Wind.

  Juve Plus Rettung in Sicht

Die Nachrichtengruppe dapd ist so gut wie gerettet. Ulrich Ende, Ex-Chef des Senders N24 übernimmt mit weiteren Investoren den Betrieb der insolventen Gesellschaften. Sie schießen einen Millionenbetrag als neues Eigenkapital zu. Im Januar wollen sie dapd übernehmen.

  Juve Plus Elbphilharmonie

Der jahrelange heftige Streit zwischen der Stadt Hamburg und dem Baukonzern Hochtief um die Elbphilharmonie könnte jetzt ein Ende finden. Trotz Kostenexplosion und erheblichen Bauverzögerungen will der Hamburger Senat die Konzerthalle mit Hochtief und den Architekten Herzog & de Meuron zu Ende bauen.