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  Juve Plus Vergleichsportal-Erwerb

Ein Konsortium der Versicherer HUK-Coburg, HDI Direkt und WGV will die Mehrheit an dem Internet-Vergleichsportal Aspect Online übernehmen. Bisher war das Portal im Besitz des Gründers und Aufsichtsratschefs Stephan Gabriel. Management und Aufsichtsratsmitglieder sind ebenfalls beteiligt.

  Juve Plus Onlinespiele

Die US-Finanzinvestoren TA Associates und Summit Partners haben für rund 240 Millionen Euro knapp 70 Prozent der Anteile des Hamburger Onlinespieleanbieters Bigpoint übernommen. Verkäufer sind die bisherigen Mehrheitseigner, die britische Private-Equity-Gruppe GMT Communications Partners und Peacock Equity Fund, ein Gemeinschaftsfonds des US-Medienkonzerns NBC Universal und General Electric.

  Juve Plus Gemeinsame Sache

Die Deutsche Telekom AG und France Télécom-Orange gründen ein Einkaufs-Joint-Venture. Die beiden Telekommunikationskonzerne werden zu gleichen Teilen an dem gemeinsamen Unternehmen beteiligt sein, dessen Firmensitze in Bonn und Paris sein sollen.

  Juve Plus Scholz & Friends-Kauf

Die Werbeholding WPP hat nach einem Bieterverfahren die Hamburger Agenturgruppe Commarco erworben, zu der unter anderem der bekannte Werbespezialist Scholz & Friends gehört. Verkäufer sind die Private-Equity- Gesellschaft Cognetas und das Management. Der Unternehmenswert wird auf 150 Millionen Euro geschätzt.

  Juve Plus Evonik verkauft Industrieruße-Geschäft

Der Essener Chemiekonzern Evonik hat seine Industrieruße-Sparte an den Finanzinvestor Rhone Capital verkauft. Der Transaktionswert liegt inklusive der zu übernehmenden Verpflichtungen bei mehr als 900 Millionen Euro.

  Juve Plus Schlott-Insolvenz

Der Insolvenzverwalter Siegfried Beck hat erste Unternehmensteile der Schlott Gruppe AG verkauft: Die Nürnberger Tiefdruckerei U.E. Sebald ging an die Burda Druck GmbH aus Offenburg. Die Werbeagentur Media2print GmbH wurde von der Stark Unternehmensgruppe aus Bremen übernommen.

  Juve Plus Kapitalerhöhung

Der Sportwagenbauer Porsche hat eine Kapitalerhöhung begeben und damit rund 4,9 Milliarden Euro eingenommen. Ein Bankenkonsortium aus der Deutschen Bank und den beiden US-Banken Morgan Stanley und JP Morgan begleitete den Deal.