Deals

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Morgan Stanley hat für einen ihrer Fonds den Frankfurter Parktower im Rahmen eines Share-Deals erworben. Verkäufer waren die zur Dietz-Gruppe gehörenden Dietz Holding und Tectum Properties.Der 115 Meter hohe Parktower, zuvor unter dem Namen SGZ-Hochhaus bekannt, wurde zwischen 2005 und 2007 umfassend renoviert und verfügt über 24.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche. Hauptmieter ist Freshfields.

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Der europäische Satellitenbetreiber Eutelsat und der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus haben einen langfristigen Vertrag zum Betrieb einer digitalen Free-TV-Plattform abgeschlossen. Künftig werden über die Satellitenplattform bis zu 75 TV-Programme und Zusatzdienste in das Netz von Tele Columbus eingespeist. Langfristig sollen 1,7 Millionen Kabelhaushalte versorgt werden.

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Die SEB AG und die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) stellen der Deutschen Annington ein Darlehen über 300 Millionen Euro zur Verfügung. Mit dem Kredit soll ein ursprünglich von Barclays Capital und Citigroup begebenes Darlehen refinanziert werden. Mit der Summe erwarb die Deutsche Annington ein Portfolio von über 7.000 Wohnungen.

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Die EU-Kommission hat Ende April staatliche Investitionsbeihilfen in Höhe von 143 Millionen Euro genehmigt, die die rumänischen Behörden dem US-Automobilkonzern Ford für die Produktion des neuen Modells Transit Connect am Standort Craiova im Südwesten des Landes gewähren wollen.Ford hatte sich Ende 2007 in einem Bieterwettbewerb um den Erwerb von rund 70 Prozent an den früheren rumänischen Daewoo-Produktionsanlagen durchgesetzt. Diese waren nach den finanziellen Schwierigkeiten des koreanischen Automobilhersteller wieder an den rumänischen Staat gelangt.

  Juve Plus Escada-Einstieg

Die Brüder Wolfgang und Michael Herz sind beim angeschlagenen Luxus-Damenmodenhersteller Escada eingestiegen. Die Mitinhaber der Kaffeekette Tchibo investieren über Kapitalerhöhungen rund 50 Millionen Euro und werden etwa 25 Prozent der Anteile halten.Der bisher größte Escada-Einzelaktionär, der Russe Rustam Aksenenko, ist künftig noch mit rund 23 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Aksenenko war 2003 ebenfalls im Zuge einer Kapitalerhöhung bei Escada eingestiegen. Zudem einigte sich Escada mit der Bayrischen Hypo-und Vereinsbank (HVB), einer ihrer Hausbanken, auf eine Kreditlinie über 90 Millionen Euro.

  Juve Plus Weitere SE

In Deutschland gibt es eine weitere Europäische Aktiengesellschaft: Die Hauptversammlung der Duisburger Klöckner & Co. AG hat beschlossen, das Unternehmen in eine Societas Europaea (SE) umzuwandeln. Der Stahl- und Metalldistributor Klöckner beschäftigt an über 260 Standorten in 15 Ländern mehr als 10.600 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2007 rund 6,3 Milliarden Euro.

  Juve Plus Haarlos

Das Schweizer Familienunternehmen Doetsch Grether hat die Markenrechte an den Gard-Haarpflegeprodukten erworben. Verkäufer ist der US-Konsumgüterkonzern Colgate-Palmolive. Presseberichten zufolge lag der Umsatz mit Gard-Produkten bei 22,2 Millionen Euro jährlich, war allerdings zuletzt von einem starken Rückgang betroffen.

  Juve Plus Novum

Die Allianz und die Dekabank wollen ihre Fondsbuchhaltung und –verwaltung zusammenlegen. Es wäre das erste Mal, dass innerhalb der deutschen Bankenlandschaft eine öffentlich-rechtliche Bank eng mit einem privaten Finanzinstitut in der Fondsbuchhaltung zusammenarbeiten würde.

  Juve Plus Weiterverkauf

Das britische Private-Equity-Haus Cinven hat den hessischen LKW-Zulieferer Jost übernommen.Verkäufer war der Investor Silverfleet, der bis vor kurzem noch unter PPM Capital firmierte. Weitere Anteile verkaufte das Jost-Management, das aber weiter am Unternehmen beteiligt bleibt. Der Verkaufspreis lag nach Presseberichten inklusive Schulden insgesamt bei 500 bis 550 Millionen Euro.

  Juve Plus LEG-Erwerb

Die LEG Landesentwicklungsgesellschaft NRW ist verkauft. Für rund 3,4 Milliarden Euro erhielt der US-Immobilienfonds Whitehall den Zuschlag. Damit gewann die Tochter der Investmentbank Goldman Sachs nach einem zweijährigen Verkaufsprozess das Rennen um eine der größten Wohnungsgesellschaften in Deutschland. Hauptverkäufer waren die Beteligungsverwaltungsgesellschaft (BVG) NRW, die 68 Prozent der Anteile hielt und die NRW.Bank, die mit 22 Prozent beteiligt war. Weitere Anteile verkaufte die Deutsche Rentenversicherung Westfalen, die Beteiligungen an Gesellschaften der LEG-Gruppe hält.